Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_111/2020 KI-generiert

Appeal Against Invalidity Pension Revision Inadmissible for Lack of Substantive Requirements

Geschäftsnummer 9C_111/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A person filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which involved a revision of their invalidity pension. The dispute centered around the assessment of the complainant's health condition, which, according to a bidosciplinary expert report, had significantly improved due to the remission of posttraumatic stress disorder and a 50% work capability in a suitable role. The complainant argued against these findings, claiming the expert's conclusions were unfounded. The original decision by the Social Insurance Court was challenged for allegedly misinterpreting key aspects and failing to recognize legal errors, but the Federal Tribunal noted that the complaint did not adequately meet the required justificatory standards, resulting in a decision not to proceed with the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Invalidity Pension Revision Inadmissible for Lack of Substantive Requirements: The dispute centered around the assessment of the complainant's health condition, which, according to a bidosciplinary expert report, had significantly improved due to the remission of posttraumatic stress disorder and a 50% work capability in a suitable role. The complainant argued against these findings, claiming the expert's conclusions were unfounded. The original decision by the Social Insurance Court was challenged for allegedly misinterpreting key aspects and failing to recognize legal errors, but the Federal Tribunal noted that the complaint did not adequately meet the required justificatory standards, resulting in a decision not to proceed with the complaint.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Fehlen materieller Voraussetzungen Rechtsgutachten Rechtsfähigkeit Voraussetzungen Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The Tribunal refrained from entering into the merits of the appeal because the appeal did not meet the minimum content requirements, leading to a dismissal under this procedural provision in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Tribunal waived the collection of court fees due to special circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_111/2020

Urteil vom 17. Februar 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünenfelder.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Dezember 2019 (IV.2018.00800).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 6. Februar 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Dezember 2019 betreffend Invalidenrente (Revision),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie vom kantonalen Gericht verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht ausreicht ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Eingabe vom 6. Februar 2020 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar Anträge enthält, den Ausführungen jedoch nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzliche Erwägung, wonach sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers gemäss dem beweiskräftigen bidiszplinären Gutachten vom 21. Februar 2017 insbesondere aufgrund der Remission der posttraumatischen Belastungsstörung (ICD-10 F 43.1) erheblich verbessert habe, und auf die gutachterlich attestierte Arbeitsfähigkeit von 50 % in einer leidensangepassten Tätigkeit (anhand der mit BGE 141 V 281 eingeführten Indikatorenprüfung) abgestellt werden könne,

dass sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf beschränkt, in appellatorischer Weise die eigene, von der Vorinstanz abweichende Sichtweise und Darstellung seiner gesundheitlichen Verhältnisse wiederzugeben, insbesondere zu behaupten, die gutachterlichen Angaben beruhten auf reiner Fantasie, und es damit an einer qualifizierten Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid fehlt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. Februar 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder