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9C_111/2019 KI-generiert

AHV Parity Contributions Appeal Inadmissibility Due to Insufficient Statement of Reasons

Geschäftsnummer 9C_111/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A Swiss company lodged a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Insurance Court of the Canton of St. Gallen dated November 22, 2018. The complaint revolved around the issue of back payments of social security contributions (AHV), and the original decision had been delivered to the company's legal representative on December 4, 2018. The complaint, submitted on January 18, 2019, was signed by an individual who had resigned as a board member from the company, which was obliged to make the contributions. The Tribunal needed to assess whether this individual had the necessary authorization to file the appeal and if the complaint met the formal requirements, such as containing specific arguments against the earlier court's decision. However, the complaint was determined to lack sufficient rationale and failed to address the pertinent legal arguments of the prior ruling.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 62 Abs. 1 ATSG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG; AHV Parity Contributions Appeal Inadmissibility Due to Insufficient Statement of Reasons: Gallen dated November 22, 2018. The complaint revolved around the issue of back payments of social security contributions (AHV), and the original decision had been delivered to the company's legal representative on December 4, 2018. The complaint, submitted on January 18, 2019, was signed by an individual who had resigned as a board member from the company, which was obliged to make the contributions. The Tribunal needed to assess whether this individual had the necessary authorization to file the appeal and if the complaint met the formal requirements, such as containing specific arguments against the earlier court's decision. However, the complaint was determined to lack sufficient rationale and failed to address the pertinent legal arguments of the prior ruling.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV-Beiträge paritätischer Beitrag Begründung Altersversicherung Nachzahlung Hinterlassenenversicherung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG

The appeal was dismissed by inadmissibility due to insufficient grounds in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_111/2019

Urteil vom 15. Februar 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

A.________ AG,

Beschwerdeführerin,

gegen

1. GastroSocial Ausgleichskasse,

Buchserstrasse 1, 5001 Aarau,

2. B.________,

vertreten durch Rechtsanwältin Dominique Jud,

Beschwerdegegnerinnen.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen

vom 22. November 2018 (AHV 2017/5).

Nach Einsicht

in die Beschwerde der A.________ AG vom 18. Januar 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 22. November 2018 betreffend die Nachzahlung von paritätischen Beiträgen,

in Erwägung,

dass der angefochtene Entscheid dem damaligen Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin am 4. Dezember 2018 zugestellt worden, die am 18. Januar 2019 dagegen erhobene Beschwerde somit rechtzeitig ist ( Art. 100 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 44 Abs. 1 und Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG ),

dass die Eingabe vom 18. Januar 2019 von C.________ unterschrieben ist, der am... als Verwaltungsrat mit Einzelunterschrift aus der zur Beitragsnachzahlung verpflichteten Firma ausgeschieden ist,

dass offenbleiben kann, ob der Genannte über die erforderliche Vollmacht zur Erhebung von Beschwerde vor dem Bundesgericht verfügte, und auf diesbezügliche Abklärungen zu verzichten ist, da es am Ergebnis (Nichteintreten bzw. Eintritt der Rechtskraft des angefochtenen Entscheids) nichts ändert,

dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe vom 18. Januar 2019 diesen Anforderungen nicht genügt, da sie sich in einer Gegendarstellung namentlich zur Begründung des Einspracheentscheids vom 16. November 2017 erschöpft, welcher zudem nicht Anfechtungsobjekt ist ( Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG und Art. 62 Abs. 1 ATSG ; Urteil 9C_704/2018 vom 29. Januar 2019 E. 6.3.1),

dass die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 15. Februar 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Fessler