Limited Liability Company v. Collective Foundation: Pension Contribution Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding occupational pension matters. The complainant claimed contributions were due up to a termination date of a contract related to various insurance policies, which had allegedly been cancelled. However, the Federal Tribunal found the complaint insufficiently justified, as it did not adequately demonstrate any legal or factual errors in the lower court's decision. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the case due to this lack of sufficient reasoning and ruled that no court costs would be incurred.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Limited Liability Company v. Collective Foundation: Pension Contribution Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning: The complainant claimed contributions were due up to a termination date of a contract related to various insurance policies, which had allegedly been cancelled. However, the Federal Tribunal found the complaint insufficiently justified, as it did not adequately demonstrate any legal or factual errors in the lower court's decision. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the case due to this lack of sufficient reasoning and ruled that no court costs would be incurred.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry into the merits based on this procedural rule because it was obviously insufficiently reasoned.
Applied to waive court costs due to the case outcome (non-entry into the merits).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_11/2018
Urteil vom 31. Januar 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sammelstiftung Vita,
Hagenholzstrasse 60, 8050 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. September 2017 (BV.2017.00057).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 4. Januar 2018 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. September 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 4. Januar 2018 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Erwägungen der Vorinstanz in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass offenbleiben kann, ob das Vorbringen der Beschwerdeführerin, "alle Versicherungsverträge/Versicherungspolicen inkl. Sammelstiftung Vita" seien auf den 1. Juli 2016 gekündigt worden, ein unzulässiges Novum nach Art. 99 Abs. 1 BGG ist
dass gemäss dem bei den Akten liegenden Kontoauszug der Beschwerdegegnerin der klageweise geltend gemachte Beitragsausstand lediglich die Zeit bis zur "Vertragsauflösung per 31.7.2016" betrifft,
dass die Beschwerde offensichtlich nicht hinreichend begründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass bei diesem Ergebnis das mit Eingabe vom 27. Januar 2018 (Poststempel) gestellte Gesuch, der Beschwerde sei aufschiebende Wirkung zu erteilen, gegenstandslos ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Januar 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Fessler