Federal Supreme Court Jurisdiction Refusal in AHV/IV Overpayment Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a claimant appealing a decision by the Social Security Court of the Canton of Zurich regarding the recalculation and recovery of supplementary benefits to the AHV/IV (Old-Age and Survivors Insurance/Invalidity Insurance) by the city of Winterthur. The claimant had previously been awarded supplementary benefits from November 1, 2015, to November 30, 2019, but the city authorities determined that these benefits were calculated on erroneous grounds due to undeclared alimony advances. Consequently, the city recalculated the benefits and demanded a repayment of CHF 7,227 from the claimant. The appeal argued against the decision, claiming administrative error rather than personal fault; however, the appeal did not meet the procedural requirements to sufficiently challenge the legal basis of the decision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Jurisdiction Refusal in AHV/IV Overpayment Case: The claimant had previously been awarded supplementary benefits from November 1, 2015, to November 30, 2019, but the city authorities determined that these benefits were calculated on erroneous grounds due to undeclared alimony advances. Consequently, the city recalculated the benefits and demanded a repayment of CHF 7,227 from the claimant. The appeal argued against the decision, claiming administrative error rather than personal fault; however, the appeal did not meet the procedural requirements to sufficiently challenge the legal basis of the decision.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted for decision in the simplified procedure because it did not meet the formal requirements.
Used to waive the collection of court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_109/2021
Urteil vom 12. April 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stadt Winterthur, Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Winterthur, Pionierstrasse 5, 8403 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 18. Januar 2021 (ZL.2020.00025).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. Februar 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. Januar 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die Vorinstanz erwog, da die für die Zeit vom 1. November 2015 bis 30. November 2019 zugesprochenen Zusatzleistungen wegen der von der Beschwerdeführerin nicht deklarierten Alimentenbevorschussungen auf fehlerhaften Grundlagen beruht hätten, habe die Beschwerdegegnerin in den Verfügungen vom 31. Oktober 2019 zu Recht eine Neuberechnung des Zusatzleistungsanspruchs vorgenommen und die Beschwerdeführerin zur Rückerstattung der zu viel ausbezahlten Zusatzleistungen von Fr. 7227.- verpflichtet, was unabhängig davon gelte, ob der Beschwerdeführerin ein Verschulden oder eine Meldepflichtverletzung vorzuwerfen sei,
dass die Beschwerdeführerin sich mit diesen Erwägungen nicht in rechtsgenüglicher Weise auseinandersetzt,
dass sie mit ihrem Vorbringen, wonach der Fehler nicht bei ihr, sondern bei den Mitarbeiterinnen des Amtes für Zusatzleistungen liege, nicht zur Kenntnis nehmen will, dass die Rückerstattungspflicht kein Verschulden der Leistungen beziehenden Person voraussetzt,
dass die Beschwerdeführerin zudem ein weiteres Mal die Erlassfrage thematisiert, obwohl sie im angefochtenen Entscheid darauf hingewiesen wurde, dass die Beschwerdegegnerin darüber erst befinden kann, wenn die Rückforderung rechtskräftig feststeht,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, II. Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. April 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann