EL Recipient v. Cantonal Court (Waiver of Repayment)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding supplementary benefits under the old-age and disability insurance system, specifically the request for waiver of the reimbursement of unlawfully received supplementary benefits. The individual filed a complaint against a decision made by the insurance court of a specific canton, which addressed issues of negligence in fulfilling notification obligations towards the relevant authority. The complaint was found insufficient as it failed to engage meaningfully with the key points of the previous ruling, leading to the conclusion that the complaint would not be considered further by the court. Consequently, no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; EL Recipient v. Cantonal Court (Waiver of Repayment): The individual filed a complaint against a decision made by the insurance court of a specific canton, which addressed issues of negligence in fulfilling notification obligations towards the relevant authority. The complaint was found insufficient as it failed to engage meaningfully with the key points of the previous ruling, leading to the conclusion that the complaint would not be considered further by the court. Consequently, no court costs were imposed.
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KI-generiertThe appeal was not entertained under the simplified procedure due to insufficient substantiation.
The court waived the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_108/2015
{T 0/2}
Urteil vom 12. März 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Solothurn, Allmendweg 6, 4528 Zuchwil,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn
vom 15. Januar 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Februar 2015 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 15. Januar 2015 betreffend Erlass der Rückerstattung unrechtmässig bezogener Ergänzungsleistungen,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 10. Februar 2015 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach sich die Beschwerdeführerin zufolge einer grobfahrlässigen Meldepflichtverletzung gegenüber der EL-Behörde nicht auf den guten Glauben berufen kann ( BGE 138 V 218 E. 4 S. 221; 112 V 97 E. 2c S. 103),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. März 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Williner