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9C_107/2021 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Meet Procedural Requirements and Challenge Income Threshold Finding

Geschäftsnummer 9C_107/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual appealed a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding their eligibility for compensation due to COVID-19 related income loss. The individual was denied compensation under Article 2, paragraph 3bis of the federal ordinance on measures for income loss due to the coronavirus because their income did not meet the required threshold of 10,000 Swiss Francs. The individual challenged this decision, arguing that the applicable regulation was unfair, but did not provide specific arguments to demonstrate how the previous court's decision violated federal law. As a result, the appeal did not meet the necessary content requirements, and the Federal Tribunal did not further consider the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Procedural Requirements and Challenge Income Threshold Finding: The individual was denied compensation under Article 2, paragraph 3bis of the federal ordinance on measures for income loss due to the coronavirus because their income did not meet the required threshold of 10,000 Swiss Francs. The individual challenged this decision, arguing that the applicable regulation was unfair, but did not provide specific arguments to demonstrate how the previous court's decision violated federal law. As a result, the appeal did not meet the necessary content requirements, and the Federal Tribunal did not further consider the appeal.

Schlagwörter

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Erwerbsersatz (Covid-19) Erwerbsausfallentschädigung Erreichen des Schwellenwerts Mindesteinkommen Prozessvoraussetzung Beschwerdelegitimation Begründung in der Sache

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because the submission did not meet the minimum content requirements, as per this procedural rule.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_107/2021

Urteil vom 8. März 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Erwerbsersatz (Covid-19),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 4. Januar 2021 (EE.2020.00038).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. Februar 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. Januar 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Vorinstanz erkannte, der Beschwerdeführer könne keine Entschädigung im Sinne von Art. 2 Abs. 3bis der bundesrätlichen Verordnung vom 20. März 2020 über Massnahmen bei Erwerbsausfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus (Covid-19; Covid-19-Verordnung Erwerbsausfall [in der hier anwendbaren, bis 16. September 2020 gültig gewesenen Fassung]; SR 830.31) beanspruchen, weil er die dafür massgebende Einkommensschwelle von Fr. 10'000.- nicht erreiche,

dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nichts vorbringt, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass er sich vielmehr darauf beschränkt, die hier anwendbare Regelung in der Covid-19-Verordnung Erwerbsausfall als ungerecht zu rügen, und es unterlässt, sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen im Einzelnen auseinanderzusetzen und darzulegen, inwiefern diese Bundesrecht verletzen sollten,

dass seine Eingabe damit den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. März 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann