Appeal Inadmissibility Due to Insufficient Contested Value in Employer Liability Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning the old-age and survivors' insurance, brought before the Swiss Federal Tribunal after a decision by the Administrative Court of the Canton of Zug. The complaint was regarding an employer's liability under the relevant social security laws, with a disputed amount of CHF 6,306.50 remaining from the earlier proceedings. The tribunal considered the admissibility of the appeal based on the jurisdictional thresholds of the law, concluding that the claim did not reach the necessary value for further consideration or present significant legal questions.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 52 Abs. 1 AHVG, Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Inadmissibility Due to Insufficient Contested Value in Employer Liability Case: The complaint was regarding an employer's liability under the relevant social security laws, with a disputed amount of CHF 6,306.50 remaining from the earlier proceedings. The tribunal considered the admissibility of the appeal based on the jurisdictional thresholds of the law, concluding that the claim did not reach the necessary value for further consideration or present significant legal questions.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible under the simplified procedure.
The court decided not to levy court fees in this instance.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_1052/2012
Urteil vom 1. Februar 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
U.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zug, Baarerstrasse 11, 6300 Zug,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Zug vom 29. November 2012.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 29. November 2012 und die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. Dezember 2012 (Poststempel),
in Erwägung,
dass nach der Rechtsprechung die Beschwerde an das Bundesgericht im Sinne von Art. 82 ff. BGG gegen einen Entscheid über die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zulässig ist, wenn eine Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- ( Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG ) erreicht ist oder wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt ( BGE 137 V 51 ),
dass sich der Streitwert im vorliegenden Fall auf Fr. 6'306.50 beläuft, entsprechend dem Betrag, der im kantonalen Beschwerdeverfahren streitig geblieben war (Art. 85 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG ; SVR 2011 AHV Nr. 20 S. 71, 9C_125/2011),
dass des Weiteren keine Rechtsfrage von grundlegender Bedeutung zu beurteilen ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Februar 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer