Federal Supreme Court Rejects Appeal for Procedural Deficiencies in Occupational Benefits Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the Federal Administrative Court regarding occupational pension matters. The complaint was initially submitted in December 2010, challenging a decision from November of the same year, but did not meet the necessary legal requirements concerning the application and justification. Subsequently, the appellant failed to adequately address the issues raised by the court regarding the non-acceptance of the case. As a result, the court decided not to proceed with the complaint in its simplified procedure and waived court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Rejects Appeal for Procedural Deficiencies in Occupational Benefits Case: The complaint was initially submitted in December 2010, challenging a decision from November of the same year, but did not meet the necessary legal requirements concerning the application and justification. Subsequently, the appellant failed to adequately address the issues raised by the court regarding the non-acceptance of the case. As a result, the court decided not to proceed with the complaint in its simplified procedure and waived court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to refuse to admit the appeal in the simplified procedure due to formal deficiencies.
Used to waive court fees due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_1050/2010 {T 0/2}
Urteil vom 28. Januar 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Erlenring 2, 6343 Rotkreuz,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 12. November 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Dezember 2010 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. November 2010,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 23. Dezember 2010 an B.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse unter anderem hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,
in die daraufhin von B.________ am 6. Januar 2011 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und sich mit dem vorinstanzlichen Nichteintreten nicht auseinandersetzen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Januar 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Scartazzini