Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Social Insurance Employer Liability Due to Untimely Filing and Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertFederal Supreme Court Dismisses Appeal on Social Insurance Employer Liability Due to Untimely Filing and Procedural Defects The Federal Supreme Court dismissed an appeal concerning a non-entry decision by the Social Insurance Court regarding the Old Age and Survivors' Insurance, specifically touching upon employer liability under article 52 AHVG. The appeal was ruled inadmissible because it was filed after the 30-day deadline, lacked a proper substantive argument engaging with the preliminary court's reasoning, and failed to meet the public law appeal requirements of a minimum controversy value of CHF 30,000 or a question of fundamental importance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 52 AHVG, Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 85 Abs. 2 BGG, Art. 117 i.V.m, Art. 106 Abs. 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Social Insurance Employer Liability Due to Untimely Filing and Procedural Defects: The appeal was ruled inadmissible because it was filed after the 30-day deadline, lacked a proper substantive argument engaging with the preliminary court's reasoning, and failed to meet the public law appeal requirements of a minimum controversy value of CHF 30,000 or a question of fundamental importance.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry into the merits (Nichteintreten) under the simplified procedure.
Used to waive the collection of court costs in the dispositive.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_105/2025
Urteil vom 5. März 2025
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Moser-Szeless, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Altersund Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Dezember 2024 (AK.2024.00038).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 11. Februar 2025 (Poststempel) gegen die gemäss postamtlicher Bescheinigung am 9. Januar 2025 an A.________ ausgehändigte (Nichteintretens-) Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Dezember 2024,
in Erwägung,
dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss
Art. 44 - 48 BGG
am 10. Februar 2025 abgelaufenen Rechtsmittelfrist und daher verspätet eingereicht worden ist, dass die angefochtene Verfügung überdies die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 AHVG betrifft, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) ohnehin nur zulässig wäre, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- betragen ( Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG ) oder sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellen würde ( Art. 85 Abs. 2 BGG ; BGE 137 V 51 ),
dass hier weder diese Voraussetzungen noch diejenigen für eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde ( Art. 113 ff. BGG ) erfüllt wären (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG ),
dass es schliesslich auch an einer sachbezogenen Begründung fehlte (vgl.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG
), befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe doch nicht ansatzweise mit den Gründen, welche zum vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid geführt haben (vgl.
BGE 123 V 335
E. 1b; Urteil 9C_767/2020 vom 25. Januar 2021), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, erkennt die Präsidentin:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. März 2025
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Moser-Szeless
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl