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9C_105/2023 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal Due to Failure to Address Dual Ground for Decision

Geschäftsnummer 9C_105/2023
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A plaintiff filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Zurich Cantonal Social Insurance Court related to a health insurance matter. The issue involved the adequacy of the plaintiff's actions concerning the legal termination and subsequent communication of uninterrupted insurance coverage by the new health insurer. The cantonal court's decision was based on two independent justifications, any of which could independently determine the outcome. However, the plaintiff's complaint lacked adequate argumentation against the secondary justification provided by the cantonal court and failed to substantiate how the facts were incorrectly established or legally flawed regarding the main issue. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Due to Failure to Address Dual Ground for Decision: The issue involved the adequacy of the plaintiff's actions concerning the legal termination and subsequent communication of uninterrupted insurance coverage by the new health insurer. The cantonal court's decision was based on two independent justifications, any of which could independently determine the outcome. However, the plaintiff's complaint lacked adequate argumentation against the secondary justification provided by the cantonal court and failed to substantiate how the facts were incorrectly established or legally flawed regarding the main issue. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Krankenversicherung tatsächliche Begründung Deckung der Krankenversicherung Eröffnung des Entscheids Begründung in der Sache Beschwerdelegitimation Auslegungsurteile

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the requirements for the statement of grounds were not met.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided not to levy court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_105/2023

Urteil vom 3. April 2023

III. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Helsana Versicherungen AG,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Dezember 2022 (KV.2022.00064).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 1. Februar 2023 gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich, V. Kammer, vom 15. Dezember 2022,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3),

dass in einem Fall wie dem vorliegenden, in dem sich die Beschwerde gegen einen auf mehreren selbstständigen Begründungen (Hauptbegründung betreffend rechtsgenügliche Kündigung, Eventualbegründung betreffend Mitteilung des ununterbrochenen Versicherungsschutzes durch den neuen Krankenversicherer) beruhenden kantonalen Entscheid richtet, wobei die Begründungen je für sich den Ausgang des Rechtsstreits besiegeln, anhand jeder dieser Begründungen nach Massgabe der gesetzlichen Erfordernisse eine Rechtsverletzung darzutun ist ( BGE 138 I 97 E. 4.1.4 mit Hinweisen),

dass in der Beschwerde jegliche Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Eventualbegründung fehlt,

dass den beschwerdeführerischen Ausführungen darüber hinaus auch betreffend die Hauptbegründung nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass namentliche eine genügende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen fehlt, wonach der Beschwerdeführer keinen Beweis für den Versand des Schreibens vom 11. September 2017 (Kündigungsschreiben und Adressänderung) vorlege und er die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen habe,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, V. Kammer, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 3. April 2023

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Williner