Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Supplementary Benefits Due to Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by a cantonal court concerning supplementary benefits to the old age and disability insurance system. The complaint was submitted by an individual challenging the calculation of these supplementary benefits, particularly regarding certain increases in health insurance premiums. The tribunal found that the complaint did not adequately address the relevant issues at hand and failed to meet the necessary requirements for legal arguments. As a result, they decided not to consider the complaint further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Supplementary Benefits Due to Procedural Defects: The complaint was submitted by an individual challenging the calculation of these supplementary benefits, particularly regarding certain increases in health insurance premiums. The tribunal found that the complaint did not adequately address the relevant issues at hand and failed to meet the necessary requirements for legal arguments. As a result, they decided not to consider the complaint further.
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KI-generiertThe appeal was not admitted under the simplified procedure because the submission did not meet minimum content requirements.
Applied to waive the imposition of court costs under the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_1042/2012
Urteil vom 28. Dezember 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Verfahrensbeteiligte
T.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zug,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 25. Oktober 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Dezember 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 25. Oktober 2012,
in Erwägung,
dass die in der Beschwerde gestellten Rechtsbegehren weitestgehend unzulässig sind, da sie ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes liegen,
dass ein Rechtsmittel sodann gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG (ausser den Begehren) eine Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerdeschrift keine rechtsgenügliche Auseinandersetzung mit den für das Nichteintreten massgebenden Erwägungen des kantonalen Gerichts und in materieller Hinsicht mit der einzig Streitgegenstand bildenden Neuberechnung der Ergänzungsleistung per 1. Januar 2012 enthält, sondern in Begehren und Begründung - soweit überhaupt verständlich - weitestgehend an der Streitsache vorbeigeht und ausserhalb des Streitgegenstands liegt, was insbesondere auch für die per 1. März 2012 erfolgte Krankenkassenprämienerhöhung und die Berechnung der Ergänzungsleistungen vor dem 1. Januar 2012 gilt,
dass die Beschwerde demzufolge den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Dezember 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Nussbaumer