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9C_1042/2010 KI-generiert

Failure to Provide Sufficient Legal Reasoning in Insurance Benefit Appeal

Geschäftsnummer 9C_1042/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint regarding disability insurance benefits, where the complainant challenged a decision made by the Administrative Court of a Swiss canton. The complaint was submitted to a higher tribunal, but it was found to lack sufficient justification as it did not adequately address the contested ruling. Consequently, the complaint was dismissed, and no court costs were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 erster, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 in fine BGG; Failure to Provide Sufficient Legal Reasoning in Insurance Benefit Appeal: The complaint was submitted to a higher tribunal, but it was found to lack sufficient justification as it did not adequately address the contested ruling. Consequently, the complaint was dismissed, and no court costs were imposed.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Versicherungsleistungsbegehren Pflichtleistung Begründung ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Versicherungsvorbehalt begründeter Entscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 42 Abs. 2 erster
dass eine gültige Beschwerde nach Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG eine Begründung verlangt, welche sich mit dem angefochtenen Urteil auseinandersetzt, wobei diesem Erfordernis mit Blick auf die gesetzliche Kognitionsbeschränkung des Bundesgerichts bezüglich der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ( Art.
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was not admitted to proceedings based on this procedural provision concerning insufficient substantiation.
Art. 66 Abs. 1 in fine BGG
Used to justify the decision not to levy court costs due to the circumstances.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings based on this procedural provision concerning insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 in fine BGG

Used to justify the decision not to levy court costs due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_1042/2010

Urteil vom 23. Dezember 2010

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber R. Widmer.

Verfahrensbeteiligte

B.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Graubünden,

Ottostrasse 24, 7000 Chur,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden

vom 31. August 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. Dezember 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 31. August 2010 betreffend Versicherungsleistungen nach IVG,

in Erwägung,

dass eine gültige Beschwerde nach Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG eine Begründung verlangt, welche sich mit dem angefochtenen Urteil auseinandersetzt, wobei diesem Erfordernis mit Blick auf die gesetzliche Kognitionsbeschränkung des Bundesgerichts bezüglich der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ( Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 BGG ) mit einer blossen Bestreitung der tatsächlichen Entscheidungsgrundlagen nicht Genüge getan ist,

dass sich die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 8. Dezember 2010 in einer solchen pauschalen Behauptung (die Angaben der Psychiaterin oder ihrer Psychologin seien widersprüchlich) erschöpft, weshalb offensichtlich keine genügend begründete Beschwerde eingereicht worden ist,

dass deshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten und umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. Dezember 2010

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Widmer