Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_1030/2010 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Legal Argumentation

Geschäftsnummer 9C_1030/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal by an individual against a decision made by the Federal Administrative Court regarding invalidity insurance. The complaint was filed due to perceived inadequacies in the lower court's factual determinations and legal reasoning. However, the tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, particularly lacking specific arguments on how the lower court's findings violated law. As a result, the tribunal decided not to proceed with the case, effectively dismissing it without imposing any court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Legal Argumentation: The complaint was filed due to perceived inadequacies in the lower court's factual determinations and legal reasoning. However, the tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, particularly lacking specific arguments on how the lower court's findings violated law. As a result, the tribunal decided not to proceed with the case, effectively dismissing it without imposing any court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Kognitionsbefugnis Beweiswürdigung administrative Entlassung anfechtbarer Zwischenentscheid verfassungsrechtliche Rüge Mindestleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained under the simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived collection of court fees due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_1030/2010

Urteil vom 4. Februar 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

B.________, Deutschland,

vertreten durch Rechtsanwalt Ralf Hofmann,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland,

Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Bundesverwaltungsgerichts

vom 28. Oktober 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 10. Dezember 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Oktober 2010,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend, d.h. offensichtlich unrichtig, unvollständig oder sonstwie Bundesrecht verletzend, und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass sich der Beschwerdeführer vielmehr auf eine im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ) unzulässige Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung beschränkt,

dass deshalb - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247 f.) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG - umständehalber - auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, der Schweizerischen Ausgleichskasse und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 4. Februar 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Keel Baumann