Appeal on Inadmissibility of Social Insurance Complaint Regarding Health Insurance Premiums
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding an individual’s appeal against determinations made by a health insurance provider concerning insurance premiums. The court deemed the individual’s appeal inadmissible, as it failed to meet the necessary legal requirements, particularly in terms of articulating how the contested decision violated legal rights. Consequently, the higher court concluded that it could not proceed with the appeal and decided not to impose any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal on Inadmissibility of Social Insurance Complaint Regarding Health Insurance Premiums: The court deemed the individual’s appeal inadmissible, as it failed to meet the necessary legal requirements, particularly in terms of articulating how the contested decision violated legal rights. Consequently, the higher court concluded that it could not proceed with the appeal and decided not to impose any court costs.
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KI-generiertThe appeal was dismissed under the simplified procedure for failing to meet formal requirements.
The court decided not to levy court costs in this instance.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_1010/2012
Urteil vom 21. Dezember 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Verfahrensbeteiligte
K.________,
Beschwerdeführer,
gegen
EGK-Gesundheitskasse,
Brislachstrasse 2, 4242 Laufen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 13. September 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. September 2012 betreffend Nichteintreten auf eine Beschwerde gegen Einspracheentscheide der EGK-Gesundheitskasse (Prämien der Krankenversicherung),
in Erwägung,
dass die Anträge 1. bis 4. und 6. bis 15. sowie die 85 Begründungsabschnitte über den Streitgegenstand (vorinstanzliches Nichteintreten) hinausgehen und daher von vornherein unzulässig sind,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da deren abschliessenden Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die für das vorinstanzliche Nichteintreten relevanten Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die auf BGE 134 V 49 beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. Dezember 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Scartazzini