Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_101/2016 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Statement of Grounds in Pension Calculation Case

Geschäftsnummer 9C_101/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint against a ruling made by a cantonal court regarding the calculation of an old-age pension. The individual contesting the decision submitted a formal complaint, but the court found that the complaint did not satisfy legal requirements for a valid appeal. Specifically, it lacked a coherent legal argument demonstrating how the lower court's decision violated federal law and was largely focused on past events unrelated to the disputed pension calculation. Consequently, the court decided not to consider the complaint further, leading to no court costs being charged.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Statement of Grounds in Pension Calculation Case: The individual contesting the decision submitted a formal complaint, but the court found that the complaint did not satisfy legal requirements for a valid appeal. Specifically, it lacked a coherent legal argument demonstrating how the lower court's decision violated federal law and was largely focused on past events unrelated to the disputed pension calculation. Consequently, the court decided not to consider the complaint further, leading to no court costs being charged.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Rentenberechnung unrichtige Sachverhaltsfeststellung Auslegung von Urteilen Beschwerdelegitimation Rentenaufhebung sozialversicherungsrechtlicher Vorbescheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_101/2016

Urteil vom 16. Februar 2016

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Ausgleichskasse Luzern,

Würzenbachstrasse 8, 6006 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Kantonsgerichts Luzern

vom 7. Dezember 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 1. Februar 2016 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 3. Abteilung, vom 7. Dezember 2015 betreffend Berechnung der Altersrente,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Eingabe wie auch jene vom 2. Februar 2016 (mitsamt Beilagen) diese inhaltlichen Mindestanforderungen schon deshalb offensichtlich nicht erfüllen, weil sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und weit überwiegend Geschehnisse aus der Vergangenheit thematisieren, welche das Bundesgericht von vornherein nicht beurteilen kann, da sie mit dem vorinstanzlich beurteilten Streitgegenstand (Berechnung der AHV-Rente) nichts zu tun haben,

dass den Zuschriften der Beschwerdeführerin überdies nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass sich die Beschwerdeführerin nicht substanziiert mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt, sondern pauschal rügt, die Vorinstanz habe ihre Vorbringen nicht berücksichtigt,

dass es damit auch an einer den gesetzlichen Erfordernissen genügenden Begründung fehlt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 16. Februar 2016

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann