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9C_1009/2009 KI-generiert

Dismissal of Appeal for Failure to Pay Cost Advance

Geschäftsnummer 9C_1009/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, the applicant appealed against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich concerning invalidity insurance. The appeal was lodged after the applicant's request for free legal assistance was rejected due to the perceived hopelessness of the case. Subsequently, the applicant was ordered to pay a provisional fee but failed to do so within the specified time frame. As a result, the court determined that it could not consider the appeal based on the legal stipulations regarding the non-payment of the fee.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Appeal for Failure to Pay Cost Advance: The appeal was lodged after the applicant's request for free legal assistance was rejected due to the perceived hopelessness of the case. Subsequently, the applicant was ordered to pay a provisional fee but failed to do so within the specified time frame. As a result, the court determined that it could not consider the appeal based on the legal stipulations regarding the non-payment of the fee.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Kostenvorschuss unentgeltliche Rechtspflege soziale Sicherheit Sicherheitsleistung Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was dismissed in simplified procedure because the required cost advance was not paid.

Art. 62 Abs. 3 BGG

The provision governing the non-entry upon appeal due to lack of payment of the cost advance was cited as the basis for the decision.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

This provision was applied in the dispositive to waive the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_1009/2009

Urteil vom 10. Februar 2010

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Ettlin.

Parteien

T.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. September 2009.

Nach Einsicht

in die Beschwerde der T.________ vom 30. November 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. September 2009,

in die Verfügung vom 10. Dezember 2009, mit welcher T.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- bis spätestens 11. Januar 2010 aufgefordert wurde,

in die Verfügung vom 4. Januar 2010, mit welcher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 18. Dezember 2009 (Eingangsstempel) wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen und der Versicherten zur Leistung des Kostenvorschusses eine 10-tägige Nachfrist gesetzt wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,

in Erwägung,

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss - nach der mit Verfügung vom 4. Januar 2010 erfolgten Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege - auch innerhalb der gesetzlich vorgesehenen ( Art. 62 Abs. 3 BGG ) Nachfrist nicht geleistet hat,

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 10. Februar 2010

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Ettlin