IV-Office v. Pension Suspension Reversal Appeal Inadmissibility
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by a social insurance office regarding a previous decision made by a cantonal insurance court, which had overturned a prior administrative decision that temporarily suspended the invalidity pension of an individual during further investigation. The tribunal proceedings highlighted that the complainant failed to demonstrate any violation of constitutional rights concerning the contested provisional measure, leading to the dismissal of the complaint without detailed consideration. The court also ruled that the complainant would incur the costs of the legal proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 56 VwVG, Art. 98 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 BGG; IV-Office v. Pension Suspension Reversal Appeal Inadmissibility: The tribunal proceedings highlighted that the complainant failed to demonstrate any violation of constitutional rights concerning the contested provisional measure, leading to the dismissal of the complaint without detailed consideration. The court also ruled that the complainant would incur the costs of the legal proceedings.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure because the required constitutional rights violation was not demonstrated.
Used to order the appellant to bear the costs of the proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_1004/2008
Urteil vom 7. Januar 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Parteien
IV-Stelle des Kantons Solothurn, Allmendweg 6,
4528 Zuchwil, Beschwerdeführerin,
gegen
P.________, Beschwerdegegner,
vertreten durch Fürsprech Dr. Urs Tschaggelar, Schützengasse 15, 2540 Grenchen.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn
vom 30. Oktober 2008.
Nach Einsicht
in das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 30. Oktober 2008, worin dieses die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Solothurn vom 10. Juni 2008 aufhebt,
in die Beschwerde der IV-Stelle des Kantons Solothurn vom 4. Dezember 2008,
in Erwägung,
dass mit der Verfügung vom 10. Juni 2008 die P.________ bisher ausgerichtete Invalidenrente im Sinne einer vorsorglichen Massnahme ( Art. 56 VwVG ) während des weiteren Abklärungsverfahrens sistiert wurde,
dass das kantonale Gerichtsurteil, welches über eine vorsorgliche Massnahme befindet, seinerseits eine vorsorgliche Massnahme darstellt (vgl. BGE 134 I 83 E. 3.1, 133 III 393 E. 5),
dass mit Beschwerde beim Bundesgericht gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann ( Art. 98 BGG ), wofür eine qualifizierte Rügepflicht gilt ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 134 I 83 E. 3.2, 133 III 393 E. 6),
dass in der Beschwerde nicht dargetan wird, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletze,
dass auf die Beschwerde daher im vereinfachten Verfahren einzelrichterlich ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ) nicht einzutreten ist (Urteil 9C_191/2007 vom 8. Mai 2007, in: SVR 2007 IV Nr. 43),
dass die Beschwerdeführerin die Kosten des Verfahrens trägt ( Art. 66 BGG ),
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. Januar 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Seiler Nussbaumer