Appeal on Supplementary Benefits Rejected for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against an authority regarding the refusal of supplemental benefits related to the old-age and disability insurance system. The complaint, submitted after a decision by the social insurance court, failed to adequately address the legal violations claimed or to critique the earlier findings made by the court. The court identified deficiencies in the complaint, including a lack of detailed arguments and failure to demonstrate violations of constitutional rights. Consequently, the court decided not to consider the complaint further and did not impose any court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 8 BV, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Supplementary Benefits Rejected for Insufficient Substantiation: The complaint, submitted after a decision by the social insurance court, failed to adequately address the legal violations claimed or to critique the earlier findings made by the court. The court identified deficiencies in the complaint, including a lack of detailed arguments and failure to demonstrate violations of constitutional rights. Consequently, the court decided not to consider the complaint further and did not impose any court fees.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not considered under the simplified procedure because it did not meet the formal requirements.
The court waived the collection of judicial costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_1000/2012
Urteil vom 12. Dezember 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.
Verfahrensbeteiligte
R.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Sozialbeiträge Basel-Stadt, Grenzacherstrasse 62, 4058 Basel,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 1. Oktober 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. Dezember 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 1. Oktober 2012,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Begründung in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein muss und blosse Verweise auf frühere Rechtsschriften unbeachtlich sind ( BGE 131 III 384 E. 2.3 S. 387 f.),
dass sich der Beschwerdeführer nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt, sondern (lediglich) auf die seiner Meinung nach "ungleich langen Spiesse" der Beschwerdegegnerin und seiner selbst hinweist, während seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willkürlich; BGE 132 I 42 E. 3.1 S. 44) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass er namentlich auch die behauptete Verletzung der verfassungsmässig garantierten Rechtsgleichheit und des Diskriminierungsverbotes ( Art. 8 BV ; § 8 Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 23. März 2005) nicht klar und detailliert darlegt, was für ein Eintreten auf eine Verfassungsrüge ( Art. 106 Abs. 2 BGG ) Voraussetzung wäre ( BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde somit der qualifizierten Rügepflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG ebenfalls offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. Dezember 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle