Appeal on Health Insurance Premium Claim Inadmissible Due to Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by the Basel-Landschaft Cantonal Court concerning a health insurance premium demand. The complainant argued that the court's decision violated her constitutional rights and discriminated against her, claiming her sisters faced similar discrimination while seeking employment. However, the Tribunal found the complaint did not meet the necessary legal standards for such grievances, as it lacked sufficient justification and failed to adequately challenge the factual findings of the lower court. Consequently, the Tribunal decided not to consider the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 8 Abs. 2 BV, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Health Insurance Premium Claim Inadmissible Due to Insufficient Substantiation: The complainant argued that the court's decision violated her constitutional rights and discriminated against her, claiming her sisters faced similar discrimination while seeking employment. However, the Tribunal found the complaint did not meet the necessary legal standards for such grievances, as it lacked sufficient justification and failed to adequately challenge the factual findings of the lower court. Consequently, the Tribunal decided not to consider the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings according to the simplified procedure.
The court decided not to levy court costs under this provision.
This article appears in the reasoning when discussing the inadmissibility based on the form of the appeal, but it is not explicitly cited in the dispositive orders 1 to 3.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_1000/2010
Urteil vom 14. Dezember 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Hermes Krankenkasse,
Rue du Nord 5, 1920 Martigny,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Basel-Landschaft
vom 26. Oktober 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. Dezember 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 26. Oktober 2010 betreffend Prämienforderung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Willkürvorwurf und die Rüge, der angefochtene Entscheid würde "das Grundrecht der Unterzeichneten auf Integriertsein in die Gesellschaft" und damit Art. 8 Abs. 2 BV verletzen, im Weiteren sie als Frau sowie als arbeitsfähige Person diskriminiert werde, lediglich damit begründet werden, ihre Schwestern würden "bei der Stellensuche übergangen, resp. diskriminiert", was den qualifizierten Begründungsanforderungen für eine Verfassungsrüge nach Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht genügt, ebenso wenig die den Beschwerden zugrunde liegende Meinung, es könnten Krankenkassenprämien nur eingefordert werden, wenn vorab dem Recht auf Arbeit zum Durchbruch verholfen sei,
dass das Bundesgericht dies der Beschwerdeführerin bereits in früheren Nichteintretensentscheiden vom 25. Februar 2010, 18. März 2010 und 28. Juni 2010 dargelegt und begründet hat,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber noch einmal auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Dezember 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Schmutz