Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8F_5/2010 KI-generiert

Constitutional Complaint Against Final Federal Supreme Court Judgment Dismissed for Inadmissibility

Geschäftsnummer 8F_5/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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This case involves a petitioner who filed a revision request against a decision made by the Federal Tribunal concerning invalid insurance. The petitioner argued that the prior ruling, which had become legally binding, should be re-evaluated; however, the court noted that such revisions can only occur under very specific and limited grounds as outlined in the law. The petitioner did not provide any valid reasons for the revision, leading the court to decline the request and refrain from imposing court fees, while also indicating it may not respond to similar future submissions.

Legislator-Regeste

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Art. 61 BGG, Art. 50 BGG, Art. 114 BGG, Art. 109 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Constitutional Complaint Against Final Federal Supreme Court Judgment Dismissed for Inadmissibility: The petitioner argued that the prior ruling, which had become legally binding, should be re-evaluated; however, the court noted that such revisions can only occur under very specific and limited grounds as outlined in the law. The petitioner did not provide any valid reasons for the revision, leading the court to decline the request and refrain from imposing court fees, while also indicating it may not respond to similar future submissions.

Schlagwörter

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Verfassungswidrigkeit Revision eines Entscheids gesetzliche Voraussetzungen verwaltungsrechtliches Wiedererwägungsgesuch Petitionsrecht Normenkontrolle

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 BGG

The Tribunal decided not to enter the case based on this procedural provision concerning the procedure for revision applications.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied by the Tribunal to refrain from levying court costs despite the procedural outcome.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8F_5/2010

Urteil vom 22. März 2010

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichterin Niquille, Bundesrichter Maillard,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

K.________,

Gesuchsteller,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Gesuchsgegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 8C_35/2010 vom

18. Februar 2010.

Nach Einsicht

in die mit Verfassungsbeschwerde / Wiedereintretungsgesuch überschriebene Eingabe vom 16. März 2010 (Poststempel) gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 18. Februar 2010,

in Erwägung,

dass Urteile des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft erwachsen ( Art. 61 BGG ), was in formeller Hinsicht bedeutet, dass sie nicht mehr mit einem ordentlichen Rechtsmittel angefochten werden können,

dass rechtskräftige Entscheide abgesehen von einer hier nicht interessierenden Ausnahme ( Art. 50 BGG ) einzig auf dem Weg der Revision aufgehoben werden können (zur Unzulässigkeit der Verfassungsbeschwerde gegen ein Urteil des Bundesgerichts siehe Art. 86 in Verbindung mit Art. 114 BGG ),

dass indessen mit dem ausserordentlichen Rechtsmittel der Revision die Wiederaufnahme eines Verfahrens nur in sehr engen Grenzen möglich ist,

dass nämlich zunächst einer der im Gesetz in Art. 121 - 123 BGG abschliessend aufgeführten Revisionsgründe gegeben sein muss,

dass der Gesuchsteller weder einen solchen Grund anruft, noch ein solcher ersichtlich ist,

dass deshalb auf die als Revisionsgesuch entgegenzunehmende Eingabe vom 16. März 2010 im Verfahren nach Art. 109 BGG nicht einzutreten ist,

dass das Gericht trotz der Aussichtslosigkeit der Eingabe und damit der fehlenden Begründetheit des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege ( Art. 64 Abs. 1 BGG ) in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG derweil nochmals auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet, womit das Gesuch gegenstandslos ist,

dass sich das Gericht überdies vorbehält, weitere, gleichartige Eingaben in dieser Sache unbeantwortet abzulegen,

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. März 2010

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel