Revision Request in Accident Insurance Case Rejected for Procedural Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA petitioner requested a revision of a Swiss Federal Tribunal decision concerning an accident insurance claim. The petitioner sought to challenge the court's previous judgment, dated February 4, 2019, which involved the rejection of the petitioner's complaint due to insufficient reasoning. The petitioner did not present any new or applicable legal grounds that would justify reopening the case under the criteria specified in the Swiss legal code for revisions. The arguments primarily reiterated points from the original judgment rather than addressing specific procedural errors, failing to meet the requisite legal standards for a revision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 121 lit. d BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Revision Request in Accident Insurance Case Rejected for Procedural Deficiencies: The petitioner sought to challenge the court's previous judgment, dated February 4, 2019, which involved the rejection of the petitioner's complaint due to insufficient reasoning. The petitioner did not present any new or applicable legal grounds that would justify reopening the case under the criteria specified in the Swiss legal code for revisions. The arguments primarily reiterated points from the original judgment rather than addressing specific procedural errors, failing to meet the requisite legal standards for a revision.
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KI-generiertCited in the reasoning as justification for not entering into the merits due to the lack of revision grounds, although this is technically part of the procedural decision implied in point 1.
The provision used to impose court costs on the petitioner due to the outcome of the proceedings.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8F_4/2019
Urteil vom 13. März 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Bundesrichter Frésard, Bundesrichterin Viscione,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Gesuchstellerin,
gegen
Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG,
Rechtsdienst, Postfach, 8085 Zürich,
Gesuchsgegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Revisionsgesuch gegen das Urteil
des Schweizerischen Bundesgerichts
vom 4. Februar 2019 (8C_32/2019).
Sachverhalt:
Mit Eingabe vom 13. Februar 2019 (Poststempel) ersucht A.________ um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 8C_32/2019 vom 4. Februar 2019.
Erwägungen:
1. Das Gericht kann auf seine Urteile nur zurückkommen, wenn einer der in den Art. 121 ff. BGG abschliessend aufgeführten Revisionsgründe vorliegt. Ein solcher Revisionsgrund ist ausdrücklich geltend zu machen, wobei es nicht genügt, das Vorliegen eines solchen zu behaupten.
Ist ein Nichteintretensentscheid Streitthema, muss sich der Revisionsgrund auf das Nichteintreten beziehen, das heisst vorliegend auf das Nichteintreten wegen mangelhafter Beschwerdebegründung ( Art. 42 Abs. 2 BGG ).
2. Die Gesuchstellerin macht keinen gesetzlichen Revisionsgrund geltend. Soweit sie das Vorliegen einer traumabedingten Ruptur anruft, so hatte das Bundesgericht dies bereits im Urteil 8C_32/2019 vom 4. Februar 2019 aufgegriffen, das dazu Vorgetragene indessen insgesamt als sich nicht hinreichend mit dem dazu bereits im angefochtenen Entscheid Ausgeführten auseinandersetzend betrachtet. Diese formellrechtliche Würdigung der seinerzeitigen Beschwerdeschrift lässt sich nun aber im Revisionsverfahren nicht überprüfen. Ein Revisionsgrund nach Art. 121 lit. d BGG ist damit nicht zu konstituieren.
3. Insgesamt erschöpfen sich die Vorbringen der Beschwerdeführerin in einer im Revisionsverfahren nicht zu hörenden Kritik am bereits Entschiedenen.
4. Enthält das Gesuch keine Revisionsgründe im Sinne der Art. 121 ff. BGG , ist darauf ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) nicht einzutreten.
5. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der Gesuchstellerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Gesuchstellerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. März 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel