Federal Supreme Court Dismissal for Non-Payment of Cost Deposit in Social Assistance Revision Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAn individual filed a revision request with the Swiss Federal Tribunal against a prior judgment related to social assistance, from November 12, 2020. The revision request, dated January 11, 2021, sought to overturn a decision that denied them free legal aid due to the unlikelihood of success of their case. The applicant also claimed that the previous judgment was influenced by partiality due to involvement of judges who should have recused themselves. However, the applicant failed to pay the required court fee in the given timeframe, which was a condition for proceeding; thus, the request was not addressed further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Federal Supreme Court Dismissal for Non-Payment of Cost Deposit in Social Assistance Revision Case: The revision request, dated January 11, 2021, sought to overturn a decision that denied them free legal aid due to the unlikelihood of success of their case. The applicant also claimed that the previous judgment was influenced by partiality due to involvement of judges who should have recused themselves. However, the applicant failed to pay the required court fee in the given timeframe, which was a condition for proceeding; thus, the request was not addressed further.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because the appellant failed to pay the cost deposit.
Used to order the appellant to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8F_3/2021
Urteil vom 18. März 2021
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiberin Kopp Käch.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Gesuchsteller,
gegen
Stadt Zürich,
vertreten durch das Sozialdepartement, ZentraleVerwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich,
Gesuchsgegnerin,
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, Militärstrasse 36, 8004 Zürich.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 12. November 2020 (8C_494/2020).
Nach Einsicht
in das Revisionsgesuch vom 11. Januar 2021 (Poststempel) mit ergänzender Korrektur vom 27. Januar 2021 gegen den Entscheid des Schweizerischen Bundesgerichts vom 12. November 2020,
in die Verfügung vom 27. Januar 2021, mit welcher das mit dem Revisionsgesuch gestellte Begehren um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Revisionsgesuchs abgewiesen und eine Frist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 500.- angesetzt wurde,
in die Eingabe vom 10. Februar 2021, mit der A.________ um Aufhebung der Verfügung vom 27. Januar 2021 wegen Mitwirkung von zum Ausstand verpflichteter Gerichtspersonen ersuchte,
in die darauf hin ergangene Verfügung vom 26. Februar 2021, mit welcher an der Verfügung vom 27. Januar 2021 festgehalten und A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 9. März 2021 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in die Eingabe von A.________ vom 8. März 2021,
in Erwägung,
dass die in den Eingaben vom 10. Februar und 8. März 2021 vorgebrachten Einwendungen an der Rechtmässigkeit der Verfügung vom 27. Januar 2021 nichts zu ändern vermögen, zumal die geltend gemachte Verletzung der Ausstandspflicht erneut primär mit dem früheren Mitwirken der abgelehnten Personen an einem zu Ungunsten des Gesuchstellers ausgegangenen Urteil begründet sind, was unzulässig ist,
dass der Gesuchsteller den Kostenvorschuss auch innerhalb der mit Verfügung vom 26. Februar 2021 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf das Revisionsgesuch unter Mitwirkung der Unterzeichnenden nicht einzutreten ist,
dass der Gesuchsteller nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
dass sich das Gericht vorbehält, allfällige weitere gleichartige Eingaben in dieser Angelegenheit unbeantwortet abzulegen,
erkennt der Präsident:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. März 2021
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Die Gerichtsschreiberin: Kopp Käch