Petition for Revision of Social Assistance Judgment Dismissed for Procedural Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA revision request was submitted concerning a previous ruling by the Swiss Federal Tribunal regarding social assistance. The applicant sought to challenge the final decision made on September 25, 2012, but failed to meet the necessary legal criteria for such a revision. Specifically, the request did not adequately substantiate the grounds for revision as required by law, nor did it present sufficient evidence to justify altering the original ruling. Consequently, the tribunal found the request to be evidently inadmissible and decided not to pursue it further, while also determining that no court costs would be imposed in this case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 61 BGG, Art. 109 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Petition for Revision of Social Assistance Judgment Dismissed for Procedural Non-Compliance: The applicant sought to challenge the final decision made on September 25, 2012, but failed to meet the necessary legal criteria for such a revision. Specifically, the request did not adequately substantiate the grounds for revision as required by law, nor did it present sufficient evidence to justify altering the original ruling. Consequently, the tribunal found the request to be evidently inadmissible and decided not to pursue it further, while also determining that no court costs would be imposed in this case.
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KI-generiertThe appeal application was deemed obviously inadmissible and dealt with analogously to the simplified procedure indicated by this article.
Used to waive court costs for the Federal Tribunal proceedings in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8F_17/2012
Urteil vom 13. November 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichter Frésard, Bundesrichterin Niquille,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
E.________,
Gesuchsteller,
gegen
Sozialhilfe Basel-Stadt, Klybeckstrasse 15, 4057 Basel, vertreten durch das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt des Kantons Basel-Stadt, Generalsekreta-riat, Postfach, 4001 Basel,
Gesuchsgegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Revision; Prozessvoraussetzung),
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 8C_742/2012 vom 25. September 2012.
In Erwägung,
dass E.________ am 5. November 2012 (Poststempel) ein Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 8C_742/2012 vom 25. September 2012 eingereicht hat,
dass das Bundesgericht das Verfahren 8C_742/2012 rechtskräftig abgeschlossen hat und dagegen kein ordentliches Rechtsmittel mehr offen steht ( Art. 61 BGG ),
dass das Bundesgericht zur Überprüfung eigener Endentscheide indessen - aber auch nur soweit - angerufen werden kann, als einer der in den Art. 121 ff. BGG abschliessend aufgeführten Revisionsgründe vorliegt,
dass ein solcher Revisionsgrund ausdrücklich geltend zu machen ist, wobei es nicht genügt, das Vorliegen eines solchen einfach zu behaupten; vielmehr ist der geltend gemachte Revisionsgrund im Revisionsgesuch unter Angabe der Beweismittel anzugeben und aufzuzeigen, weshalb er gegeben und inwiefern deswegen das Dispositiv des früheren Urteils abzuändern sein soll (Urteile 8F_9/2009 vom 2. Juni 2009 und 8F_10/2008 vom 11. August 2008).
dass das am 5. November 2012 gestellte Gesuch um Revision des Urteils des Schweizerischen Bundesgerichts 8C_742/2012 vom 25. September 2012 den vorerwähnten Anforderungen hinsichtlich Begehren und Begründung nicht genügt, da insbesondere nicht unter Angabe der Beweismittel einer der gesetzlichen Revisionsgründe ( Art. 121-123 BGG ) dargelegt und ausgeführt wird, weshalb er gegeben sein soll und inwiefern gestützt darauf das Dispositiv des letztinstanzlichen Urteils vom 25. September 2012 abzuändern wäre,
dass sich das Revisionsgesuch somit als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb es analog zum vereinfachten Verfahren ( Art. 109 BGG ), namentlich ohne Durchführung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung, erledigt wird,
dass vorliegend für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise keine Kosten zu erheben sind ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. November 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz