Teacher Reimbursement Compensation Appeal Rejected on Admissibility Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal concerning a decision from the Administrative Court of the Canton of Bern, which dealt with the reimbursement of a sum of money paid to an individual as salary for teaching services. The amount in question is CHF 2,067.30. The Federal Tribunal determined that, due to the low value of the dispute and the absence of a substantial legal question, the complaint must be treated as a constitutional complaint. Additionally, the complainant failed to adequately argue how their constitutional rights were violated in the previous decision, leading to the Tribunal's decision not to further consider the complaint. No court costs were incurred in this process.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 85 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 85 Abs. 2 BGG, Art. 116 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Teacher Reimbursement Compensation Appeal Rejected on Admissibility Grounds: The amount in question is CHF 2,067.30. The Federal Tribunal determined that, due to the low value of the dispute and the absence of a substantial legal question, the complaint must be treated as a constitutional complaint. Additionally, the complainant failed to adequately argue how their constitutional rights were violated in the previous decision, leading to the Tribunal's decision not to further consider the complaint. No court costs were incurred in this process.
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KI-generiertThe appeal was not admitted for decision under the simplified procedure due to apparent defects in the statement of grounds.
No court costs are to be charged to the parties, by way of exception.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8D_6/2017
Urteil vom 6. Oktober 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kanton Bern, handelnd durch die Erziehungsdirektion, Sulgeneckstrasse 70, 3005 Bern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 1. September 2017 (100.2016.348U).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. Oktober 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 1. September 2017,
in Erwägung,
dass der angefochtene Entscheid die Rückerstattung von als Lehrperson erhaltenem Entgelt in der Höhe von Fr. 2'067.30 zum Gegenstand hat,
dass aufgrund des tiefen Streitwerts ( Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG ) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ( Art. 85 Abs. 2 BGG ) die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegen zu nehmen ist,
dass mit Verfassungsbeschwerde nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorgetragen werden kann ( Art. 116 BGG ),
dass dabei anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), anderenfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird,
dass der Beschwerdeführer nichts Derartiges vorbringt,
dass insbesondere, soweit er die Nichtabnahme von ihm offerierter Beweismittel als gegen verfassungsmässige Rechte verstossend rügt, er bereits nicht darlegt, inwiefern diese überhaupt entscheidwesentlicher Natur gewesen sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, verwaltungsrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Oktober 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel