Social Welfare Matter Appeal Dismissed for Inadmissibility
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint lodged by an individual against a decision made by the Department of the Interior of the Canton of St. Gallen regarding social assistance. The individual contested both the initial decision from August 13, 2012, and a subsequent ruling from October 9, 2012. However, the complaint was deemed untimely as it was submitted after the 30-day appeal period, and it also failed to meet the formal requirements stipulated by law. Consequently, the court found the complaint inadmissible and did not impose any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social Welfare Matter Appeal Dismissed for Inadmissibility: Gallen regarding social assistance. The individual contested both the initial decision from August 13, 2012, and a subsequent ruling from October 9, 2012. However, the complaint was deemed untimely as it was submitted after the 30-day appeal period, and it also failed to meet the formal requirements stipulated by law. Consequently, the court found the complaint inadmissible and did not impose any court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThis provision was used to declare the appeal inadmissible as a whole in the simplified procedure.
Used to justify the decision not to levy court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_990/2012
Urteil vom 14. Dezember 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
G.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Politische Gemeinde Ebnat-Kappel, vertreten durch den Gemeinderat,
Hofstrasse 1, 9642 Ebnat-Kappel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Departements des Innern des Kantons St. Gallen vom 13. August 2012 (bzw. der Anklagekammer des Kantons St. Gallen vom 9. Oktober 2012).
Nach Einsicht
in die Beschwerde des G.________ vom 30. November 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Departements des Innern des Kantons St. Gallen vom 13. August 2012 (bzw. gegen den Entscheid der Anklagekammer des Kantons St. Gallen vom 9. Oktober 2012),
in Erwägung,
dass die vorliegende Beschwerde vom 30. November 2012 (Poststempel), soweit sie sich gegen den Entscheid des Departements des Innern des Kantons St. Gallen vom 13. August 2012 richtet, nicht innert der 30-tägigen Rechtsmittelfrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ), sondern klarerweise verspätet ( Art. 44 - 48 BGG ) eingereicht worden ist, weshalb schon aus diesem Grunde auf das offensichtlich unzulässige Rechtsmittel ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ) nicht eingetreten werden kann,
dass zudem die Beschwerde, soweit sie sich gegen den Entscheid der Anklagekammer des Kantons St. Gallen vom 9. Oktober 2012 richtet, den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen offensichtlich nicht zu genügen vermag, weshalb auch insoweit ein offensichtlich unzulässiges Rechtsmittel ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ) vorliegt (vgl. BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die - insgesamt offensichtlich unzulässige - Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Departement des Innern des Kantons St. Gallen und der Anklagekammer des Kantons St. Gallen, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Dezember 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz