Claimant's Appeal Against Remand Decision Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision by a federal administrative body regarding disability insurance. The complainant sought to challenge a ruling made by the Federal Administrative Court, which had instructed the administrative body to reevaluate the complainant's eligibility for benefits after overturning a prior decision. The dispute centers on whether the appeal could proceed, given that the complainant did not demonstrate a risk of irreparable harm or significant cost savings that would justify further judicial review at this stage. Ultimately, the higher court decided not to entertain the appeal, imposing court costs on the complainant instead.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 42 Abs. 2 Satz, Art. 93 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Claimant's Appeal Against Remand Decision Dismissed: The complainant sought to challenge a ruling made by the Federal Administrative Court, which had instructed the administrative body to reevaluate the complainant's eligibility for benefits after overturning a prior decision. The dispute centers on whether the appeal could proceed, given that the complainant did not demonstrate a risk of irreparable harm or significant cost savings that would justify further judicial review at this stage. Ultimately, the higher court decided not to entertain the appeal, imposing court costs on the complainant instead.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by simplified procedure because the conditions of Art. 93 Abs. 1 BGG were not met.
The appellant was ordered to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_981/2008
Urteil vom 28. November 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
D.________,
Beschwerdeführerin, vertreten durch N.________,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 3. Oktober 2008.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 3. Oktober 2008, mit welchem die von D.________ angefochtene Verfügung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland vom 15. Januar 2008 aufgehoben wurde und die Verwaltung angewiesen wurde, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Leistungsanspruch neu zu verfügen,
in die dagegen gerichtete, beim Bundesverwaltungsgericht eingegangene, dem Bundesgericht übermittelte Beschwerde vom 14. November 2008 (Poststempel),
in Erwägung,
dass es sich beim angefochtenen Rückweisungsentscheid um einen - selbstständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt ( BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647; zum hier nicht gegebenen Ausnahmefall, dass ein Rückweisungsentscheid als Endentscheid zu qualifizieren ist, siehe SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131, 9C_684/2007, E. 1.1),
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit alternativ voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde ( Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass die Beschwerdeführerin nicht dartut, inwiefern ihr durch den Rückweisungsentscheid des kantonalen Gerichts ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (vgl. dazu auch BGE 133 V 477 E. 5.2 und 5.2.2 S. 483) oder ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten erspart werden könnte (zum Erfordernis der rechtsgenüglichen Begründung vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG ),
dass auch nicht ersichtlich ist, inwiefern eine der beiden Tatbestandsvoraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sein könnte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 100.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. November 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel