Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_98/2024 KI-generiert

Supplementary Benefits to Old-Age and Survivors Insurance: Inadmissibility of Federal Appeal for Insufficient Reasoning on Inclusion of Rent Shares in Calculation and Overpayment Repayment.

Geschäftsnummer 8C_98/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court (IV. public law division) dismissed the insured person's appeal for failure to meet procedural requirements and did not enter into the merits, ordering that no court costs be imposed. The contested decision of the Cantonal Social Insurance Court of Zurich, which had affirmed the city authority's administrative ruling on supplementary benefits to old-age and survivors' insurance, therefore remains in force. The dispute concerned the inclusion of a portion of the rent (one third from November 2022 and one quarter from December 2022) in the calculation of supplementary benefits and the repayment of overpaid amounts for the period from November 2022 to April 2023. The Supreme Court considered that the insured person's brief merely presented his own view of the case and failed to demonstrate a violation of federal law or an obviously incorrect factual finding as required under Articles 42(2), 95, 97(1), and 108(1)(b) of the Federal Supreme Court Act, thereby constituting an inadmissible appellatory critique.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Supplementary Benefits to Old-Age and Survivors Insurance: Inadmissibility of Federal Appeal for Insufficient Reasoning on Inclusion of Rent Shares in Calculation and Overpayment Repayment: public law division) dismissed the insured person's appeal for failure to meet procedural requirements and did not enter into the merits, ordering that no court costs be imposed. The contested decision of the Cantonal Social Insurance Court of Zurich, which had affirmed the city authority's administrative ruling on supplementary benefits to old-age and survivors' insurance, therefore remains in force. The dispute concerned the inclusion of a portion of the rent (one third from November 2022 and one quarter from December 2022) in the calculation of supplementary benefits and the repayment of overpaid amounts for the period from November 2022 to April 2023. The Supreme Court considered that the insured person's brief merely presented his own view of the case and failed to demonstrate a violation of federal law or an obviously incorrect factual finding as required under Articles 42(2), 95, 97(1), and 108(1)(b) of the Federal Supreme Court Act, thereby constituting an inadmissible appellatory critique.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung) Ergänzungsleistungen zur AHV Leistungsberechnung Rückerstattung von Ergänzungsleistungen Sozialversicherungsverfahren Steuervorbescheid begründeter Entscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare the appeal inadmissible due to an obvious lack of adequate reasoning, applying the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Cited as the basis for exceptionally waiving court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_98/2024

Urteil vom 4. März 2024

IV. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiberin Huber.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

Stadt Uster Sozialversicherungsamt Abt. Zusatzleistungen zur AHV/IV,

Bahnhofstrasse 17, 8610 Uster,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Dezember 2023 (ZL.2023.00047).

Erwägungen:

1. Nach

Art. 95 BGG

kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (lit. a), die Feststellung des Sachverhalts demgegenüber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von

Art. 95 BGG

beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (

Art. 97 Abs. 1 BGG

). Gemäss

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG

hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind (

BGE 134 V 53

E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik:

BGE 148 IV 205

E. 2.6;

144 V 50

E. 4.2;

137 V 57

E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).

2. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hat im angefochtenen Urteil vom 29. Dezember 2023 den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 16. Mai 2023 bestätigt, wonach in die Berechnung der Zusatzleistungen ab November 2022 ein Drittel des Mietzinses im Betrag von Fr. 7'560.- und ab Dezember 2022 ein Viertel des Mietzinses von Fr. 5'670.- aufzunehmen seien. Ebenfalls hat es die Rückforderung der zu viel ausbezahlten Leistungen im November 2022 von Fr. 695.- und von Dezember 2022 bis April 2023 von Fr. 786.- als korrekt angesehen.

3. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht hinreichend ein. Insbesondere zeigt er nicht auf, inwiefern die Vorinstanz durch offensichtlich unrichtige Feststellungen in Willkür verfallen sein (dazu:

BGE 146 IV 88

E. 1.3.1 f.;

140 III 115

E. 2; je mit Hinweisen) oder einen anderen Beschwerdegrund (

Art. 95 ff. BGG

) gesetzt haben soll. Es reicht im bundesgerichtlichen Verfahren nicht aus, lediglich die eigene Sichtweise darzutun und eine Neuüberprüfung zu verlangen.

4. Da der Begründungsmangel offensichtlich ist, wird im vereinfachten Verfahren nach

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

auf das Rechtsmittel nicht eingetreten.

5. In Anwendung von

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

wird ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 4. März 2024

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Die Gerichtsschreiberin: Huber