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8C_968/2008 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Pay Advance on Costs

Geschäftsnummer 8C_968/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual regarding a decision related to unemployment insurance. The individual was given a deadline to pay a fee to the Federal Tribunal to proceed with the appeal, but failed to do so within the specified timeframes. As a result, the court determined that it could not consider the appeal and ruled that the individual would be responsible for the court costs incurred.

Legislator-Regeste

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Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Pay Advance on Costs: The individual was given a deadline to pay a fee to the Federal Tribunal to proceed with the appeal, but failed to do so within the specified timeframes. As a result, the court determined that it could not consider the appeal and ruled that the individual would be responsible for the court costs incurred.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung Kostenvorschuss Vorschuss Sicherheitsleistung Verzugskosten Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

Used to order non-admission of the appeal due to non-payment of the cost advance.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose judicial costs on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_968/2008

Urteil vom 30. Januar 2009

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

M.________, Beschwerdeführerin,

gegen

Unia Arbeitslosenkasse, Monbijoustrasse 61, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern

vom 23. Oktober 2008.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Der Beschwerdeführerin wurde mit Verfügungen vom 24. November und 18. Dezember 2008 eine Frist bis zum 9. Dezember 2008 und die gesetzlich vorgesehene Nachfrist bis 12. Januar 2009 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss wurde nicht bezahlt. Auf die Beschwerde ist deshalb androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, dem beco Berner Wirtschaft, Abteilung Arbeitsvermittlung, Rechtsdienst, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. Januar 2009

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz