Unemployment Benefits Suspension Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case before the Swiss Federal Tribunal, an individual filed a complaint against a decision by the Social Security Court of the Canton of Zurich, which confirmed the unemployment insurance office's ruling. The ruling involved the individual's disqualification from unemployment benefits for three days due to insufficient job-seeking efforts, as per specific articles in the AVIG and AVIV legislation. The complainant had previously raised this issue, questioning the need to seek employment over weekends and reiterating arguments made to the lower court without adequately demonstrating any legal error or violation by the kantonal court. The process revealed a lack of sufficient reasoning in the complaint, leading the tribunal to decide that the appeal could not proceed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 30 Abs. 1 lit. c AVIG, Art. 45 Abs. 3 AVIV, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Benefits Suspension Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The ruling involved the individual's disqualification from unemployment benefits for three days due to insufficient job-seeking efforts, as per specific articles in the AVIG and AVIV legislation. The complainant had previously raised this issue, questioning the need to seek employment over weekends and reiterating arguments made to the lower court without adequately demonstrating any legal error or violation by the kantonal court. The process revealed a lack of sufficient reasoning in the complaint, leading the tribunal to decide that the appeal could not proceed.
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KI-generiertUsed to refuse to enter upon the appeal due to a clear defect in the statement of reasons (simplified procedure).
Used by the Tribunal to decide on dispensing with the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_96/2022
Urteil vom 16. März 2022
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Wirthlin, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Abteilung Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Dezember 2021 (AL.2021.00151).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Februar 2022 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Dezember 2021,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 8. Februar 2022 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 11. Februar 2022 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1; 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4),
dass die Vorinstanz die von der Arbeitslosenkasse gestützt auf Art. 30 Abs. 1 lit. c AVIG und Art. 26 Abs. 2 und Art. 45 Abs. 3 AVIV vorgenommene Einstellung in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosentaggelder von drei Tagen wegen ungenügender Arbeitsbemühungen bestätigte,
das der Beschwerdeführer letztinstanzlich das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene wiederholt, ohne auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern das vom kantonalen Gericht dazu Erwogene auf einer rechtsfehlerhaften, d.h. willkürlichen ( BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweisen) Beweiswürdigung beruhen oder sonstwie gegen Bundesrecht verstossen soll; das gilt insbesondere für die Ausführungen des kantonalen Gerichts zu seiner Behauptung, an den Wochenenden nichts gegen die Arbeitslosigkeit tun zu müssen,
dass demgemäss ein offensichtlicher Begründungsmangel vorliegt, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. März 2022
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Wirthlin
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel