Claimant Failed to Substantiate Appeal on Invalidity Insurance Matter
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against the decision made by the social insurance court regarding disability insurance. The individual challenged the ruling made on October 15, 2009, claiming errors related to the legal assessment and factual findings presented by the lower court. However, the submissions received by the Federal Tribunal were found to be inadequate as they failed to sufficiently engage with the prior court's considerations or demonstrate how legal violations occurred. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the complaint due to its evident deficiencies, while also waiving court costs in light of the circumstances.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Claimant Failed to Substantiate Appeal on Invalidity Insurance Matter: The individual challenged the ruling made on October 15, 2009, claiming errors related to the legal assessment and factual findings presented by the lower court. However, the submissions received by the Federal Tribunal were found to be inadequate as they failed to sufficiently engage with the prior court's considerations or demonstrate how legal violations occurred. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the complaint due to its evident deficiencies, while also waiving court costs in light of the circumstances.
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KI-generiertThe appeal was dismissed ('nicht eingetreten') because it was deemed inadmissible due to lack of proper reasoning.
Used to waive the collection of court fees in this specific case (waiver of costs).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_957/2009
Urteil vom 16. Dezember 2009
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17,
8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Oktober 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des B.________ vom 12. November 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Oktober 2009,
in die nach Erlass der Verfügung vom 16. November 2009 betreffend fehlende Beilagen am 18. November 2009 erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheides,
in die nach der Mitteilung vom 19. November 2009 betreffend gesetzliche Formerfordernisse von Beschwerden dem Bundesgericht von B.________ am 25. November 2009 zugestellte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass sich der Beschwerdeführer in seinen Eingaben an das Bundesgericht mit den Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheides nicht in einer den vorerwähnten Anforderungen genügenden Weise auseinandersetzt, indem er namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte, woran auch die unsubstanziiert vorgebrachten Einwendungen bezüglich seines Gesundheitszustandes nichts ändern,
dass deshalb die genannten Eingaben namentlich keine hinreichende Begründung enthalten und daher kein gültiges Rechtsmittel darstellen, obwohl der angefochtene Entscheid vom 15. Oktober 2009 gemäss Verfügung des Bundesgerichts vom 16. November 2009 nachgereicht worden ist ( Art. 42 Abs. 5 BGG ),
dass das Ansetzen einer Nachfrist zur Verbesserung der mangelhaften Rechtsschrift im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG - im Gegensatz zur Nachreichung der fehlenden Beilagen ( Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG ; vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320; 123 II 359 E. 6b/bb S. 369; 118 Ib 134 E. 2; je mit Hinweis) - praxisgemäss ausser Betracht fällt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247 f. mit weiteren Hinweisen),
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. Dezember 2009
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz