Disability Insurance Remand Not Immediately Appealable Without Showing Irreparable Harm
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the Federal Administrative Court regarding disability insurance. The plaintiff challenged a prior ruling that had partially upheld the request for a reconsideration of a 2009 determination regarding entitlement to benefits. The appeal was subsequently deemed inadmissible as the plaintiff did not demonstrate any grounds for review that would justify the intervention of the Federal Tribunal, leading to the conclusion that there was no legal basis to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; Disability Insurance Remand Not Immediately Appealable Without Showing Irreparable Harm: The plaintiff challenged a prior ruling that had partially upheld the request for a reconsideration of a 2009 determination regarding entitlement to benefits. The appeal was subsequently deemed inadmissible as the plaintiff did not demonstrate any grounds for review that would justify the intervention of the Federal Tribunal, leading to the conclusion that there was no legal basis to proceed with the complaint.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible because the requirements for an appeal against an interlocutory decision (Art. 93 BGG) were not met.
Used to decide not to levy court costs due to the circumstances.
Cited as the legal basis for classifying the contested decision as an interlocutory decision, which determines the admissibility requirements for the appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_954/2012
Urteil vom 14. Dezember 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
P.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Oktober 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des P.________ vom 17. November 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Oktober 2012, mit welchem das Rechtsmittel des Versicherten insoweit gutgeheissen wurde, dass die angefochtene Verfügung vom 13. Juli 2009 aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland zurückgewiesen wurde, damit diese nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Leistungsanspruch neu verfüge,
in Erwägung,
dass es sich beim angefochtenen vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid um einen - selbstständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt ( BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647; vgl. auch BGE 135 II 30 E. 1.3.2 S. 34; zum hier nicht gegebenen Ausnahmefall, dass ein Rückweisungsentscheid als Endentscheid zu qualifizieren ist, siehe SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131, 9C_684/2007, E. 1.1),
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde ( Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass der Beschwerdeführer in keiner Weise darlegt und auch nicht ersichtlich ist, dass eine dieser Eintretensvoraussetzungen erfüllt ist (zum Erfordernis der rechtsgenüglichen Begründung vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),
dass somit die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG ),
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Dezember 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz