Federal Supreme Court Dismisses Public Personnel Law Complaint for Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint by an individual against a decision made by the Personnel Appeals Court of the Canton of Aargau regarding employment law, specifically relating to the validity of a dismissal and the forfeiture of claims. The individual submitted an appeal to the Swiss Federal Tribunal, which required that legal remedies must include specific grievances and a clear argument illustrating why the lower court's decision was incorrect. However, the individual's submission failed to meet these requirements, lacking a detailed engagement with the essential considerations of the lower court's ruling. Consequently, the Federal Tribunal determined that it could not accept this appeal due to insufficient grounds for the challenge.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Public Personnel Law Complaint for Lack of Substantiation: The individual submitted an appeal to the Swiss Federal Tribunal, which required that legal remedies must include specific grievances and a clear argument illustrating why the lower court's decision was incorrect. However, the individual's submission failed to meet these requirements, lacking a detailed engagement with the essential considerations of the lower court's ruling. Consequently, the Federal Tribunal determined that it could not accept this appeal due to insufficient grounds for the challenge.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible because it did not meet the formal requirements for substantiation.
Used to decide not to levy court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_951/2012
Urteil vom 14. Dezember 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kanton Aargau,
handelnd durch das Rektorat der Kantonsschule X.________, und dieses vertreten durch
Rechtsanwältin Dayana Berényi Kamm,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Personalrekursgerichts des Kantons Aargau vom 11. September 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der S.________ vom 22. November 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Personalrekursgerichts des Kantons Aargau vom 11. September 2012,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgebenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 22. November 2012 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich die Rechtssuchende nicht in konkreter Weise mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgebenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, indem sie namentlich nicht darlegt, inwiefern das kantonale Gericht mit seinen entscheidwesentlichen Erwägungen - insbesondere bezüglich des Vorliegens einer rechtsgültigen Kündigung und einer Verwirkung der Ansprüche - Recht verletzt haben sollte,
dass die Eingabe erst recht nicht die für eine Anfechtung von in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheiden geltenden Voraussetzungen der qualifizierten Rügepflicht erfüllt, indem nament-lich nicht konkret und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; vgl. dazu BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246; je mit weiteren Hinweisen), woran der mit unsubstanziiertem Hinweis geltend gemachte Verstoss gegen "die Bundesverfassung" bzw. die "Verfassung des Kantons Aargau" resp. gegen "verfassungsmässig garantiert unerlaubte Handlungen" nichts ändert,
dass demnach die Beschwerdeführerin, abgesehen von einem rechtsgenüglichen Begehren, jedenfalls keine hinreichende Begründung und somit kein gültiges Rechtsmittel eingereicht hat,
dass deshalb auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Personalrekursgericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Dezember 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz