Non-payment of Cost Advance in Social Assistance Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint related to social assistance filed against a municipal authority. The complainant challenged a decision made by the Cantonal Administrative Court, which had been issued in November 2015. The federal court addressed procedural issues, particularly the failure of the complainant to pay a requested advance on legal costs despite being given multiple deadlines to do so. Consequently, the court determined it could not proceed with the complaint due to noncompliance and imposed costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Non-payment of Cost Advance in Social Assistance Appeal: The complainant challenged a decision made by the Cantonal Administrative Court, which had been issued in November 2015. The federal court addressed procedural issues, particularly the failure of the complainant to pay a requested advance on legal costs despite being given multiple deadlines to do so. Consequently, the court determined it could not proceed with the complaint due to noncompliance and imposed costs on the complainant.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed in conjunction with Art. 62 Abs. 3 BGG to declare non-entry into the merits of the appeal due to failure to pay the cost deposit in the simplified procedure.
Cited in the reasoning as the basis for the decision not to enter into the merits of the appeal, following the lack of payment of the cost deposit.
Used to impose court costs on the appellant due to the dismissal of the appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_939/2015
Urteil vom 19. April 2016
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Heine, als Einzelrichterin,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Jüsi,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stadt Zürich,
vertreten durch das Sozialdepartement, Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8036 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich
vom 5. November 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. Dezember 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 5. November 2015,
in die Verfügung vom 21. Januar 2016, mit welcher das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen und A.________ eine Frist von 14 Tagen zur Leistung eines Kostenvorschusses angesetzt hat, die ungenützt verstrichen ist,
in die Verfügung vom 24. Februar 2016, mit welcher A.________ zur Bezahlung des Kostenvorschusses innert einer Nachfrist verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in die Verfügung vom 16. März 2016, mit welcher ein Wiedererwägungsgesuch der A.________ betreffend das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen wurde und ihr eine zweite Nachfrist bis zum 11. April 2016 zur Bezahlung des Kostenvorschusses eingeräumt wurde,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss auch innerhalb der zweiten Nachfrist nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt die Einzelrichterin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. April 2016
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Einzelrichterin: Heine
Der Gerichtsschreiber: Nabold