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8C_939/2010 KI-generiert

Appeal Dismissed for Formal Insufficiency in Invalidity Insurance Case

Geschäftsnummer 8C_939/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute regarding a claim for invalidity insurance. The claimant challenged a decision made by the social insurance court of a canton concerning their level of remaining work capacity and alleged that the findings of the lower court were arbitrary and failed to adequately consider the evidence presented. The Federal Tribunal ultimately found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for consideration, particularly relating to the clarity and specificity of the arguments against the lower court's decision. Consequently, the Federal Tribunal decided not to engage with the complaint and imposed court costs on the claimant.

Legislator-Regeste

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Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Formal Insufficiency in Invalidity Insurance Case: The claimant challenged a decision made by the social insurance court of a canton concerning their level of remaining work capacity and alleged that the findings of the lower court were arbitrary and failed to adequately consider the evidence presented. The Federal Tribunal ultimately found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for consideration, particularly relating to the clarity and specificity of the arguments against the lower court's decision. Consequently, the Federal Tribunal decided not to engage with the complaint and imposed court costs on the claimant.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung vereinfachtes Verfahren materielle Unbegründetheit soziale Sicherheit Rechtsfähigkeit Dahinfallen der Versicherungsleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon due to failure to meet admissibility requirements in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant was ordered to bear the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_939/2010 {T 0/2}

Urteil vom 15. Dezember 2010

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

K.________, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 22. September 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 12. November 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. September 2010,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Feststellung des Sachverhalts abgesehen von hier nicht interessierenden Ausnahmen ( Art. 105 Abs. 2 BGG ) nur gerügt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 97 Abs. 1 BGG ),

dass es bei der Geltendmachung offensichtlich unrichtiger Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz nicht ausreicht, die Lage aus Sicht der Beschwerde führenden Person darzustellen und den davon abweichenden angefochtenen Entscheid als willkürlich zu bezeichnen,

dass vielmehr im Einzelnen darzulegen ist, inwiefern das kantonale Gericht den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder willkürlich dargelegt haben soll,

dass die Beschwerdeführerin letztinstanzlich einzig die vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen zur Restarbeitsfähigkeit bestreitet,

dass sie dabei diese zwar als in willkürlicher Beweiswürdigung zustande gekommen rügt, zur Begründung indessen einzig in pauschal gehaltener Form anführt, die umfassende Aktenlage sei nicht genügend berücksichtigt worden,

dass dergestalt die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforde-rungen offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 15. Dezember 2010

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel