Federal Supreme Court Dismisses Accident Insurance Appeal Due to Unsubstantiated Causation Claim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing a decision made by the Social Security Court of a Swiss canton regarding accident insurance. The appeal was based on the claim that the individual's health condition had deteriorated since the last insurance decision, and that this deterioration was likely connected to an accident from 1991. However, the canton’s court concluded that the changes in health were not predominantly attributable to the accident. The Supreme Court noted that the appellant failed to adequately substantiate the connection between the complaints and the accident, leading to a determination that the appeal lacked sufficient legal basis to proceed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Accident Insurance Appeal Due to Unsubstantiated Causation Claim: The appeal was based on the claim that the individual's health condition had deteriorated since the last insurance decision, and that this deterioration was likely connected to an accident from 1991. However, the canton’s court concluded that the changes in health were not predominantly attributable to the accident. The Supreme Court noted that the appellant failed to adequately substantiate the connection between the complaints and the accident, leading to a determination that the appeal lacked sufficient legal basis to proceed.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal due to a deficiency in the statement of grounds (reasoning defect).
Used to decide that no court costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_93/2015
{T 0/2}
Urteil vom 19. Februar 2015
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA),
Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 15. Dezember 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 31. Januar 2015 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 15. Dezember 2014,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der in den Akten liegenden Arztberichte zur Auffassung gelangt ist, zwar habe sich der Gesundheitszustand des Versicherten seit der mit rechtskräftiger Verfügung vom 13. Dezember 1996 erfolgten Rentenzusprechung der Unfallversicherung verändert, indessen seien diese Veränderungen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall vom 1. Juli 1991 zurückzuführen,
dass es dabei sämtliche der geltend gemachten Beschwerden einzeln prüfte und Ausführungen dazu machte,
dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, sich statt dessen darauf beschränkt, auf in der Vergangenheit und den SUVA-Akten angeblich liegende Ungereimtheiten hinzuweisen, ohne zugleich in nachvollziehbarer Weise aufzuzeigen, inwiefern diese für den vorliegend strittigen Kausalzusammenhang zwischen den geltend gemachten Beschwerden und dem Unfallereignis vom 1. Juli 1991 von Bedeutung sein könnten,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. Februar 2015
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel