Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_929/2010 KI-generiert

Health Organization Appeal Dismissed for Insufficient Justification

Geschäftsnummer 8C_929/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute between two health insurance organizations regarding an accident insurance matter. One organization filed a complaint against a prior decision made by the Zurich Social Security Court, which was issued on September 20, 2010. The higher court assessed the appeal but found that the complaint did not sufficiently address the relevant considerations from the prior ruling, nor did it meet the necessary legal substantiation requirements. As a result, the court decided not to proceed with the appeal without granting an opportunity for amendment. Additionally, the costs were assigned to the appealing party.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Health Organization Appeal Dismissed for Insufficient Justification: One organization filed a complaint against a prior decision made by the Zurich Social Security Court, which was issued on September 20, 2010. The higher court assessed the appeal but found that the complaint did not sufficiently address the relevant considerations from the prior ruling, nor did it meet the necessary legal substantiation requirements. As a result, the court decided not to proceed with the appeal without granting an opportunity for amendment. Additionally, the costs were assigned to the appealing party.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) materielle Begründetheit Kranken- und Unfallversicherung begründeter Entscheid Entscheidungen auf medizinischem Gebiet unrichtige Sachverhaltsfeststellung Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal could not be considered due to a failure to meet the reasoning requirements in simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose the court costs on the appellant due to the outcome of the proceedings.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_929/2010 {T 0/2}

Urteil vom 17. Dezember 2010

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

SWICA Gesundheitsorganisation,

Römerstrasse 38, 8400 Winterthur,

Beschwerdeführerin,

gegen

Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG Geschäftsbereich Schaden, Schaden Litigation Hauptbranchen, Postfach, 8085 Zürich Versicherung,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozial-versicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 20. September 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde der SWICA Gesundheitsorganisation vom 10. November 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. September 2010,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Begründung muss sachbezogen sein, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzt ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),

dass die Beschwerde vom 10. November 2010 diesen gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügt, da sie sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen vorinstanzlichen Entscheids massgeblichen Erwägungen nicht in hinreichender Weise auseinandersetzt: die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift unterscheidet sich einerseits (S. 2-4 [Ziff. III und IV]) nur in wenigen untergeordneten Punkten von der Beschwerde, welche die SWICA schon vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht eingereicht hat - mit Ausnah- me von zwei redaktionellen Änderungen (S. 4), welche den Anforde- rungen an die Begründungspflicht nicht genügen ( BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.), entspricht die Begründung praktisch wörtlich der bereits vor dem kantonalen Gericht eingereichten Beschwerde -; anderseits wird mit den Ausführungen zum Unfallbegriff (S. 5 der letztinstanzlichen Beschwerde) nicht in genügend substanziierter Wei- se dargelegt, inwiefern das erstinstanzliche Gericht eine Rechts- verletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte, woran im Übrigen auch der blosse Hinweis auf eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ( S. 4 Ziff.5) nichts ändert,

dass demnach - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann,

dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, X.________, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. Dezember 2010

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz