Claimant's Appeal on Invalidity Benefits Denied for Procedural Flaws
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Federal Tribunal concerning a decision made by the Insurance Court of a Swiss canton regarding disability insurance. The appellant contested a ruling that confirmed the denial of a claim for disability benefits based on a purported worsening of health status since a previous ruling. The complaint argued that the lower court's ruling was flawed, but the appellant failed to adequately address the key considerations that led to the earlier decision, and the arguments presented were deemed insufficient for the appeal. Consequently, the Federal Tribunal decided to not entertain the appeal and dismissed a request for legal aid due to a lack of merit in the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 42 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Claimant's Appeal on Invalidity Benefits Denied for Procedural Flaws: The appellant contested a ruling that confirmed the denial of a claim for disability benefits based on a purported worsening of health status since a previous ruling. The complaint argued that the lower court's ruling was flawed, but the appellant failed to adequately address the key considerations that led to the earlier decision, and the arguments presented were deemed insufficient for the appeal. Consequently, the Federal Tribunal decided to not entertain the appeal and dismissed a request for legal aid due to a lack of merit in the case.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal cannot be entertained in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
Used to deny the request for free legal aid because the necessary prerequisite (no prospect of success) was not met.
Used to order the appellant to bear the court costs due to the outcome of the proceedings.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_921/2010 {T 0/2}
Urteil vom 29. November 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Solothurn,
Allmendweg 6, 4528 Zuchwil,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn
vom 6. Oktober 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des A.________ vom 8. November 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 6. Oktober 2010 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Begründung muss sachbezogen sein, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzt ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die - innert der Beschwerdefrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) dem Bundesgericht einzig zugestellte - Eingabe vom 8. November 2010 diesen gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer in keiner Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz über die Bestätigung der im Neuanmeldungsverfahren verneinten iv-rechtlich relevanten Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit der ursprünglichen Verfügung vom 13. Mai 2002 befasst,
dass er auch nicht darlegt, weshalb die Vorinstanz mit der Anerkennung des von der Verwaltung (in Nachachtung des früheren rechtskräftigen Entscheides des kantonalen Versicherungsgerichts vom 19. Dezember 2008) eingeholten Gutachtens des Dr. X.________ vom 16. Juni 2009 als schlüssiges Beweismittel eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte; im Übrigen erschöpfen sich die - soweit nicht blosse Wiederholungen darstellenden und insofern zum Vornherein unzulässigen ( BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.3 S. 245 ff.) - Einwendungen zur Hauptsache in appellatorischer Kritik, was rechtsprechungsgemäss ungenügend ist ( BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; statt vieler: unveröffentlichte Urteile 8C_1064/2009 vom 5. Februar 2010, 9C_1019/2009 vom 21. Dezember 2009, 8C_923/2009 vom 3. Dezember 2009 und 2C_586/2009 vom 1. Oktober 2009; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass demnach - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, woran auch der nachträglich eingereichte Bericht des Dr. Y.________ vom 10. November 2010 nichts ändert,
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ), da seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mangels der gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG hierfür erforderlichen Voraussetzung der Nichtaussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht entsprochen werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. November 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz