Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute concerning accident insurance, brought before the Swiss Federal Tribunal by an individual represented by an advice center. The individual filed a complaint against a decision made by the Administrative Court of Thurgau on September 17, 2008. The appeal was submitted on November 5, 2008, and the Tribunal considered the legal grounds for the complaint. However, it determined that the appellant did not sufficiently address the reasons provided in the contested decision or demonstrate how the decision violated the law, leading to the conclusion that the appeal was inadmissible. Consequently, the Tribunal decided not to entertain the complaint and imposed court costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 55 Abs. 1 lit. c OG, Art. 273 Abs. 1 BStP, Art. 90 Abs. 1 OG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Insufficient Justification: The individual filed a complaint against a decision made by the Administrative Court of Thurgau on September 17, 2008. The appeal was submitted on November 5, 2008, and the Tribunal considered the legal grounds for the complaint. However, it determined that the appellant did not sufficiently address the reasons provided in the contested decision or demonstrate how the decision violated the law, leading to the conclusion that the appeal was inadmissible. Consequently, the Tribunal decided not to entertain the complaint and imposed court costs on the appellant.
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KI-generiertThe appeal was not processed because the formal requirements for the appeal were not met, as per the simplified procedure rule.
The appellant was ordered to pay court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_921/2008
Urteil vom 2. Dezember 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
M.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich,
gegen
Zürich Versicherungs-Gesellschaft, Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz, Postfach, 8085 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 17. September 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. November 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 17. September 2008,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren Hinweisen),
dass mit anderen Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG sowie des Art. 273 Abs. 1 BStP und des Art. 90 Abs. 1 OG : Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O. Ziff. 2.2.4, S. 4232) und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 116 II 745 E. 3 S. 749; vgl. auch BGE 134 II E. 244),
dass sich der Beschwerdeführer bei seinen Vorbringen darauf beschränkt, verschiedene Arztberichte aufzuzählen, ohne sich mit den hierzu erfolgten Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinander zu setzen,
dass folglich im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Dezember 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel