Unemployment Insurance Dispute: Appealability of Interlocutory Order Regarding Earnings Clarification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding unemployment insurance in Switzerland. The appellant filed a complaint against a prior decision made by the Cantonal Court of Basel-Landschaft on September 19, 2013, which ordered the public unemployment insurance fund to provide clarification regarding the newly determined insured salary and eligibility for benefits for the months of April and May 2011. The Federal Tribunal reviewed the appeal filed on February 1, 2014, against this ruling and considered the procedural aspects of the case, including the conditions under which an interim decision can be independently contested. The Tribunal ultimately determined that the appeal was not admissible and that there would be no court costs incurred.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 93 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; Unemployment Insurance Dispute: Appealability of Interlocutory Order Regarding Earnings Clarification: The appellant filed a complaint against a prior decision made by the Cantonal Court of Basel-Landschaft on September 19, 2013, which ordered the public unemployment insurance fund to provide clarification regarding the newly determined insured salary and eligibility for benefits for the months of April and May 2011. The Federal Tribunal reviewed the appeal filed on February 1, 2014, against this ruling and considered the procedural aspects of the case, including the conditions under which an interim decision can be independently contested. The Tribunal ultimately determined that the appeal was not admissible and that there would be no court costs incurred.
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KI-generiertThe appeal was dismissed in a simplified procedure based on these procedural articles because it addressed an interlocutory decision.
The Tribunal decided not to levy court costs in this specific case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_92/2014
Urteil vom 19. Februar 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
Z.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Öffentliche Arbeitslosenkasse Baselland ,
Bahnhofstrasse 32, 4133 Pratteln,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Beschluss
des Kantonsgerichts Basel-Landschaft
vom 19. September 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des Z.________ vom 1. Februar 2014 (Poststempel) gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 19. September 2013, mit welchem u.a. der Fall ausgestellt und die Öffentliche Arbeitslosenkasse Baselland zur Erläuterung des neu festgesetzten versicherten Verdienstes und der Anspruchsberechtigung für April und Mai 2011 aufgefordert wurde,
in Erwägung,
dass es sich beim vorliegend angefochtenen kantonalen Beschluss um eine verfahrensleitende Anordnung handelt, welche nur unter den für den Weiterzug von Vor- und Zwischenentscheiden geltenden Voraussetzungen selbstständig anfechtbar ist ( Art. 93 BGG ; vgl. BGE 133 V 477 E. 4.1 ff. S. 480),
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde ( Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass solches weder geltend gemacht (zur diesbezüglichen Begründungspflicht: BGE 134 III 426 E. 1.2 in fine mit Hinweisen) noch erkennbar ist (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484),
dass ebenso wenig ein Eintreten auf die Beschwerde gestützt auf Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG angezeigt ist,
dass nämlich auch mit einer Gutheissung der Beschwerde kein sofortiger Endentscheid herbeigeführt werden könnte,
dass im Übrigen den Parteien nach Massgabe des Art. 93 Abs. 3 BGG die Beschwerde gegen den Endentscheid offen stehen wird,
dass sich demzufolge die Beschwerde gegen den Zwischenentscheid als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG erledigt wird,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. Februar 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Batz