Failure to Substantiate Appeal Regarding Invalidity Insurance Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against the decision of the Administrative Court of a canton regarding invalidity insurance. The complainant argued various points against the court's ruling, which was initially made on December 21, 2011. However, the complaint did not sufficiently demonstrate how the court had erred in its findings or in its application of the law, focusing instead on the complainant's perspective without addressing the specific factual determinations made by the lower court. Consequently, the Supreme Court decided not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 105 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Failure to Substantiate Appeal Regarding Invalidity Insurance Decision: The complainant argued various points against the court's ruling, which was initially made on December 21, 2011. However, the complaint did not sufficiently demonstrate how the court had erred in its findings or in its application of the law, focusing instead on the complainant's perspective without addressing the specific factual determinations made by the lower court. Consequently, the Supreme Court decided not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering judgment (non-entrée en matière) under the simplified procedure.
The court decided not to levy any court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_91/2012
Urteil vom 3. Februar 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Thurgau,
St. Gallerstrasse 13, 8500 Frauenfeld,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau
vom 21. Dezember 2011.
Nach Einsicht
in die mit Eingabe vom 28. Januar 2012 ergänzte Beschwerde vom 27. Dezember 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 21. Dezember 2011,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat ( Art. 105 Abs. 1 BGG ), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht ( Art. 105 Abs. 2 BGG ), was die Beschwerde führende Partei präzise geltend zu machen hat (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 II 304 E. 2.4 und 2.5 S. 313 f. mit Hinweisen),
dass der Beschwerdeführer zwar einzelne Erwägungen des angefochtenen Entscheids kommentiert, ohne indessen dabei darzulegen, inwiefern die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen; lediglich seine Sicht der Dinge darzulegen, genügt nicht,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass diese Angelegenheit mit diesem Urteil seinen Abschluss findet, weshalb sich das Gericht vorbehält, allenfalls im Nachgang dazu eingehende Schriftstücke des Beschwerdeführers unbeantwortet abzulegen (siehe dazu die bereits den Beschwerdeführer betreffenden Verfahren 8C_560/2011, 8C_62/2011 und 8C_382/2009),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Februar 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel