Dismissal of Appeal for Insufficient Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal concerning invalidity insurance, where the appellant challenged a decision made by the insurance court of a canton regarding procedural prerequisites. The appeal was submitted without adequately addressing the substance of the contested decision or demonstrating how the law was violated, which failed to meet the formal requirements for such a challenge. Consequently, the appeal was not admitted, and the request for free legal assistance was denied due to the lack of merit in the complaint, although court costs were not imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Appeal for Insufficient Grounds: The appeal was submitted without adequately addressing the substance of the contested decision or demonstrating how the law was violated, which failed to meet the formal requirements for such a challenge. Consequently, the appeal was not admitted, and the request for free legal assistance was denied due to the lack of merit in the complaint, although court costs were not imposed.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure due to formal deficiencies.
The request for legal aid was rejected because the appeal was hopeless.
The court waived the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_9/2014
Urteil vom 22. Januar 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Rechtsanwältin Anita Hug,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Aargau ,
Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 14. November 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 6. Januar 2014 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 14. November 2013 mit Gesuch um Verfahrenssistierung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offenkundig nicht genügt, da sie lediglich die beantragte Verfahrensistierung begründet, ohne zugleich auf den angefochtenen Entscheid inhaltlich einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern dieser geltendes Recht verletzten soll (vgl. Urteil 1B_266/2013 vom 13. August 2013),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Januar 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel