Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_9/2014 KI-generiert

Dismissal of Appeal for Insufficient Grounds

Geschäftsnummer 8C_9/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal concerning invalidity insurance, where the appellant challenged a decision made by the insurance court of a canton regarding procedural prerequisites. The appeal was submitted without adequately addressing the substance of the contested decision or demonstrating how the law was violated, which failed to meet the formal requirements for such a challenge. Consequently, the appeal was not admitted, and the request for free legal assistance was denied due to the lack of merit in the complaint, although court costs were not imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Appeal for Insufficient Grounds: The appeal was submitted without adequately addressing the substance of the contested decision or demonstrating how the law was violated, which failed to meet the formal requirements for such a challenge. Consequently, the appeal was not admitted, and the request for free legal assistance was denied due to the lack of merit in the complaint, although court costs were not imposed.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) stichhaltige Gründe Kosten der unentgeltlichen Rechtspflege Fehlen materieller Voraussetzungen Beschwerdelegitimation formelle Verfahrenseinstellung gesetzlicher Ausschlussgrund

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 64 Abs. 1 BGG

The request for legal aid was rejected because the appeal was hopeless.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_9/2014

Urteil vom 22. Januar 2014

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Rechtsanwältin Anita Hug,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau ,

Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 14. November 2013.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 6. Januar 2014 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 14. November 2013 mit Gesuch um Verfahrenssistierung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offenkundig nicht genügt, da sie lediglich die beantragte Verfahrensistierung begründet, ohne zugleich auf den angefochtenen Entscheid inhaltlich einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern dieser geltendes Recht verletzten soll (vgl. Urteil 1B_266/2013 vom 13. August 2013),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),

dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. Januar 2014

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Leuzinger

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel