Appeal Regarding Short-Time Work Compensation Rejected Due to Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA person filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich. The issue involved the approval for the payment of short-time work compensation by the Office for Economy and Labor of the Canton of Zurich. The compensation was approved for a specified period, from May 11 to November 10, 2020. The lower court found that there was no pre-notice of short-time work filed earlier than May 11, 2020, contrary to what the appellant claimed. Despite criticizing the evidence assessment, the appellant did not sufficiently demonstrate how the evidence was misjudged or how legal errors were made. Consequently, the Federal Tribunal found the complaint lacking in proper justification, deciding not to proceed with the case, and waived the court costs in this instance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Short-Time Work Compensation Rejected Due to Procedural Defects: The issue involved the approval for the payment of short-time work compensation by the Office for Economy and Labor of the Canton of Zurich. The compensation was approved for a specified period, from May 11 to November 10, 2020. The lower court found that there was no pre-notice of short-time work filed earlier than May 11, 2020, contrary to what the appellant claimed. Despite criticizing the evidence assessment, the appellant did not sufficiently demonstrate how the evidence was misjudged or how legal errors were made. Consequently, the Federal Tribunal found the complaint lacking in proper justification, deciding not to proceed with the case, and waived the court costs in this instance.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not accepted for decision due to a formal deficiency in the reasoning, as per this article concerning the simplified procedure.
Applied to waive the collection of court fees in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_88/2021
Urteil vom 8. Februar 2021
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Abteilung Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 3. Dezember 2020 (AL.2020.00161).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 27. Januar 2021 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 3. Dezember 2020,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 28. Januar 2021 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 29. und 2. Februar 2021 (Poststempel) eingereichten Eingaben,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten zur Überzeugung gelangte, die vom kantonalen Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) mit Einspracheentscheid vom 4. Juni 2020 für die Zeit vom 11. Mai bis zum 10. November 2020 erteilte Zustimmung zur Auszahlung von Kurzarbeitsentschädigung sei rechtens,
dass es dabei insbesondere ausführte, weshalb nicht von einer früher als am 11. Mai 2020 erfolgten Voranmeldung von Kurzarbeit durch den Beschwerdeführer ausgegangen werden könne,
dass der Beschwerdeführer die dabei vorgenommene Beweiswürdigung zwar kritisiert, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern diese rechtsfehlerhaft sein soll; lediglich zu behaupten, es sei rechtsmissbräuchlich und gegen den Anspruch auf Treu und Glauben verstossend, wenn Verwaltung und kantonales Gericht sich an die bundesgerichtliche Rechtsprechung zur Beweislastverteilung ( BGE 121 V 5 E. 3; 117 V 264 E. 3b; 107 V 161 E. 3a; 103 V 66 E. 2a) halten, reicht nicht aus,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. Februar 2021
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel