Social Assistance Inter-Communal Residence Appeal Procedural Defect
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves the municipality and social welfare authority of a Swiss town filing a complaint against individuals with regards to a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zurich. The matter in dispute concerns social assistance and the conditions for appeal, specifically related to circumstances surrounding a cross-municipal housing move. The complaint from the municipality challenges a prior decision, arguing against the partial coverage of rent costs proposed by a lower court. However, the federal court found that the municipality failed to clearly demonstrate any constitutional rights violations in their appeal against the canton court's decision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Social Assistance Inter-Communal Residence Appeal Procedural Defect: The matter in dispute concerns social assistance and the conditions for appeal, specifically related to circumstances surrounding a cross-municipal housing move. The complaint from the municipality challenges a prior decision, arguing against the partial coverage of rent costs proposed by a lower court. However, the federal court found that the municipality failed to clearly demonstrate any constitutional rights violations in their appeal against the canton court's decision.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-admission because the requirements for the appeal were not met, as per the simplified procedure.
Imposed court costs on the appellant because the appeal was dismissed.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_876/2018
Urteil vom 15. Januar 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
Gemeinde Niederglatt,
Sozialbehörde Niederglatt, Gemeindeverwaltung, Grafschaftstrasse 55, 8172 Niederglatt,
Beschwerdeführerin,
gegen
1. A.A.________,
2. B.A.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. November 2018 (VB.2018.00437).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. Dezember 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. November 2018,
in Erwägung,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 135 V 94 E. 1 S. 95, je mit Hinweisen),
dass die Beschwerdeführerin nichts Derartiges vorbringt,
dass sie sich vielmehr darauf beschränkt, die zum gemeindeüberschreitenden Wohnungswechsel führenden Umstände aus ihrer Sicht darzulegen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die vom kantonalen Gericht dazu ergangenen Erwägungen oder der Entscheid selber im Ergebnis willkürlich sein oder sonstwie gegen verfassungsmässige Rechte verstossen sollen; lediglich eine mögliche andere Würdigung des Sachverhaltes aufzuzeigen, reicht genau so wenig aus, wie verwaltungsinterne Richtlinien, wie etwa jene der SKOS, anzurufen, gemäss welcher die letztinstanzlich geforderte blosse teilweise Übernahme der Mietzinskosten möglich wäre,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss von der Beschwerdeführerin zu tragen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Dielsdorf schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. Januar 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel