Appeal Inadmissible Due to Missing Lower Court Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a party filing an appeal with the Swiss Federal Tribunal regarding alleged misconduct by a sales management team, indicating that they had submitted a claim and a request for mediation. The Tribunal required the appellant to submit a decision from the last instance that addressed the matter but found that the appellant failed to comply with this request within the given deadline, only providing previously submitted documents. Additionally, the Tribunal noted that the submitted materials did not meet the necessary legal requirements for an appeal and clarified that such a complaint against a mediation office was not subject to review by the Tribunal. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the submissions and did not impose any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 86 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Inadmissible Due to Missing Lower Court Decision: The Tribunal required the appellant to submit a decision from the last instance that addressed the matter but found that the appellant failed to comply with this request within the given deadline, only providing previously submitted documents. Additionally, the Tribunal noted that the submitted materials did not meet the necessary legal requirements for an appeal and clarified that such a complaint against a mediation office was not subject to review by the Tribunal. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the submissions and did not impose any court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe Tribunal decided not to enter into the submissions in the simplified procedure due to formal deficiencies.
The Tribunal waived the collection of court costs in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_874/2012
Urteil vom 7. November 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
Einleger,
gegen
Unbekannt.
Gegenstand
Prozessvoraussetzung.
Nach Einsicht
in die an das Bundesgericht adressierte, als "Bestätigung meiner Klage vom 8. September 2012, gegen angeklagte Partei; Fehlverhalten der Verkaufsleitung der Firma ..." bezeichnete Eingabe vom 19. September 2012,
in die Aufforderung des Bundesgerichts an B.________ vom 21. September 2012, den angefochtenen Entscheid beizubringen,
in die Eingaben von B.________ vom 21. und 26. September 2012,
in Erwägung,
dass sich das Bundesgericht als letzte Rechtsmittelinstanz grundsätzlich nur mit Beschwerden zu befassen hat, mit welchen Entscheide unterer richterlicher Instanzen im Sinne von Art. 86 Abs. 1 BGG angefochten werden,
dass der Einleger deshalb am 21. September 2012 aufgefordert worden ist, "den Entscheid der letzten Instanz, welche sich mit dieser Angelegenheit befasst hat, bis spätestens am 2. Oktober 2012 beizubringen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe",
dass der Einleger innert der gesetzten Frist lediglich ein bereits der ersten Eingabe vom 19. September 2012 in Kopie beigelegtes Schriftstück beibrachte,
dass es sich dabei um eine am 8. September 2012 an das Vermittleramt der Stadt St. Gallen gerichtete "Bestätigung meiner Klage und Schlichtungsgesuchsbrief vom 23(?). August 2012 gegen angeklagte Partei; Fehlverhalten der Verkaufsleitung der Firma ..." handelte,
dass der Einleger damit den ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilagen nicht innerhalb der angesetzten Nachfrist behoben hat,
dass die Eingaben ohnehin auch nicht die weiteren Anforderungen an eine Beschwerde erfüllen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ),
dass überdies eine allfällige Beschwerde gegen ein Vermittlungsamt nicht beim Bundesgericht zu erheben wäre,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Eingaben nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass sich das Gericht vorbehält, inskünftig weitere gleichartige Eingaben unbeantwortet abzulegen,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Eingaben wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Einleger schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. November 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel