Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_873/2008 KI-generiert

Appeal on Supplementary AHV/IV Benefits Dismissed for Inadequate Substantiation

Geschäftsnummer 8C_873/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual against the social security compensation office regarding a supplementary benefit related to old-age and disability insurance. The complaint was against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zug. The individual contended that the initial ruling was flawed and failed to adequately address various legal principles, including alleged violations of rights. However, the individual's appeal primarily reiterated previous arguments without substantial new evidence or reasoning, leading the tribunal to conclude that it could not proceed with the case and denied the request for free legal assistance along with imposing court costs on the individual.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 55 Abs. 1 lit. c OG, Art. 273 Abs. 1 BStP, Art. 90 Abs. 1 OG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Appeal on Supplementary AHV/IV Benefits Dismissed for Inadequate Substantiation: The complaint was against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zug. The individual contended that the initial ruling was flawed and failed to adequately address various legal principles, including alleged violations of rights. However, the individual's appeal primarily reiterated previous arguments without substantial new evidence or reasoning, leading the tribunal to conclude that it could not proceed with the case and denied the request for free legal assistance along with imposing court costs on the individual.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Ergänzungsleistungen zur AHV unentgeltliche Rechtspflege substantiierte Begründung Beschwerdelegitimation Beweismängel Aussicht auf Erfolg

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal is not to be entered upon in the simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 64 Abs. 1 und 3, 2. Satz BGG

Used to reject the request for free legal aid due to the lack of prospects of success of the appeal.

Art. 65 und 66 Abs. 1 und 3 BGG

Used to impose the court costs on the appellant because they lost the procedure.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_873/2008

Urteil vom 29. Oktober 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

T.________, Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse Zug, Baarerstrasse 11, 6300 Zug, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 19. August 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 6. Oktober 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 19. August 2008,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ),

dass mit anderen Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG sowie des Art. 273 Abs. 1 BStP und des Art. 90 Abs. 1 OG : Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O. Ziff. 2.2.4, S. 4232) und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 116 II 745 E. 3 S. 749), wobei bei behaupteten Verletzungen von Grundrechten (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung - BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) und übergeordnetem internationalem Recht im Einzelnen darzulegen ist, welche verfassungsmässigen oder internationalen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind ( BGE 134 II 244 E. 2.2),

dass sich der Beschwerdeführer bei seinen Vorbringen - soweit überhaupt sachbezogen - im Wesentlichen darauf beschränkt, bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes - grösstenteils wortwörtlich - zu wiederholen und dabei Willkür und Verletzung von übergeordnetem Recht zu behaupten, ohne sich mit den hierzu erfolgten einlässlichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid sachlich und hinreichend auseinander zu setzen,

dass folglich im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die, im Übrigen Ungebührlichkeiten enthaltende Beschwerde nicht einzutreten ist, womit das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde gegenstandslos wird,

dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind, da er unterliegt ( Art. 65 und 66 Abs. 1 und 3 BGG ) und ihm die unentgeltliche Rechtspflege - soweit überhaupt beantragt - wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht bewilligt werden kann (Art. 64 Abs. 1 und 3, 2. Satz BGG),

dass der Beschwerdeführer zudem vor Bundesgericht einmal mehr missbräuchlich prozessiert (vgl. Urteile 5A_5/2008 vom 3. Januar 2008; 6B_548/2007 vom 30. September 2007; 2C_419/2007 vom 3. September 2007; 5A_442/2007 vom 17. August 2007; 9C_499/2007 vom 6. August 2007 mit Hinweis auf weitere), weshalb es sich das Bundesgericht vorbehält, weitere Eingaben dieser Art in der gleichen Sache ohne Antwort abzulegen,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. Oktober 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

ì.V. Widmer Grünvogel