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8C_869/2012 KI-generiert

Insured Person v. Disability Insurance Provider (Procedural Inadmissibility)

Geschäftsnummer 8C_869/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a previous decision made by the Federal Administrative Court regarding invalidity insurance. The complaint, submitted within the required timeline, was found to be deficient as it lacked a legally sufficient request and did not adequately address the considerations outlined in the prior ruling. The Tribunal concluded that the complaint was invalid and chose not to proceed with it, indicating that no court costs would be imposed due to the circumstances surrounding the case.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG; Insured Person v. Disability Insurance Provider (Procedural Inadmissibility): The complaint, submitted within the required timeline, was found to be deficient as it lacked a legally sufficient request and did not adequately address the considerations outlined in the prior ruling. The Tribunal concluded that the complaint was invalid and chose not to proceed with it, indicating that no court costs would be imposed due to the circumstances surrounding the case.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherungsrecht Prozessvoraussetzung gesetzliche Voraussetzungen Versicherungsvorbehalt Recht des Versicherers Sozialversicherungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal could not be proceeded upon because it was obviously inadmissible.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to dispense with court costs due to the circumstances of the case (application of simplified procedure for inadmissibility).

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_869/2012

Urteil vom 16. November 2012

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

N.________,

vertreten durch Rechtsanwältin Diana Leuschke,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland,

Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Bundesverwaltungsgerichts

vom 7. September 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des N.________ vom 18. Oktober 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. September 2012,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),

dass die einzige dem Bundesgericht innert der Rechtsmittelfrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) eingereichte Beschwerde des Versicherten diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie kein rechtsgenügliches Begehren enthält und sich der Beschwerdeführer nicht in konkreter Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das erstinstanzliche Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG resp. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,

dass deshalb kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, woran auch der in der Beschwerde enthaltene Hinweis auf die "Beschwerdebegründung" in einem "gesonderten Schriftsatz" nichts ändert, weil Begehren und Begründung einer Beschwerde innerhalb der gesetzlichen Rechtsmittelfrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ), die nicht erstreckbar ist ( Art. 47 Abs. 1 BGG ), einzureichen sind,

dass somit auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,

dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 16. November 2012

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Ursprung

Der Gerichtsschreiber: Batz