Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_869/2008 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Challenge Closure of Unemployment Insurance Proceeding Following Withdrawal

Geschäftsnummer 8C_869/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint concerning unemployment insurance, where the appellant challenged a decision made by the Insurance Court of the Canton of Solothurn that dismissed a legal procedure following the withdrawal of a previous appeal regarding a decision by the cantonal Office for Economy and Labor. The appellant argued that there were errors related to their withdrawal declaration but failed to clearly demonstrate how these related to the original decision. Consequently, the court noted that the appeal did not present admissible claims or sufficient justification for contesting the prior ruling, leading to the dismissal of the complaint without incurring court costs.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Challenge Closure of Unemployment Insurance Proceeding Following Withdrawal: The appellant argued that there were errors related to their withdrawal declaration but failed to clearly demonstrate how these related to the original decision. Consequently, the court noted that the appeal did not present admissible claims or sufficient justification for contesting the prior ruling, leading to the dismissal of the complaint without incurring court costs.

Schlagwörter

KI-generiert
Arbeitslosenversicherung Arbeitslosigkeit Anfechtung von Verwaltungsverfügungen formelle Verfahrenseinstellung Versicherungsleistungsentzug sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was not admitted based on the simplified procedure because sufficient grounds were not presented.
Art. 66 Abs. 1 Satz
b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
The decision states that no court costs shall be levied.

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted based on the simplified procedure because sufficient grounds were not presented.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The decision states that no court costs shall be levied.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_869/2008

Urteil vom 2. Dezember 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

S.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit, Rathausgasse 16, 4509 Solothurn,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung,

Beschwerde gegen die Verfügung des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 23. September 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 21. Oktober 2008 (Poststempel) gegen die Verfügung des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 23. September 2008, worin das gegen einen Einspracheentscheid des kantonalen Amts für Wirtschaft und Arbeit (AWA) vom 13. Mai 2008 angestrengte Rechtsmittelverfahren infolge Rückzugs von der Geschäftskontrolle abgeschrieben wurde,

in die übrigen Akten,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass der Beschwerdeführer nicht näher ausführt, inwiefern die Abschreibungsverfügung der Vorinstanz auf einem Rechtsfehler beruht,

dass hierfür insbesondere erforderlich wäre, in nachvollziehbarer Weise einen Irrtum aufzuzeigen, dem der Beschwerdeführer beim Erklären des Rückzugs erlegen war und der es erlauben würde, auf die Rückzugserklärung bzw. die Abschreibungsverfügung zurückzukommen ( BGE 109 V 234 E. 3 S. 237 f.; vgl. auch BGE 111 V 156 mit weiteren Hinweisen sowie BGE 119 V 36 Erw. 1b mit Hinweis),

dass der Versicherte in seiner Eingabe vom 21. Oktober 2008 statt dessen zwar teilweise von Irrtümern spricht, ohne indessen darzulegen oder dass erkennbar wäre, inwieweit diese mit der Rückzugserklärung selbst in direktem Zusammenhang stünden bzw. stehen könnten,

dass er überdies keine zulässigen Anträge in der Sache selbst stellt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn, dem Staatssekretariat für Wirtschaft und der Arbeitslosenkasse SYNA schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 2. Dezember 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel