Non-Admission of Appeal for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a decision made by the Federal Administrative Court about an individual's entitlement to disability insurance benefits. The court highlighted that the individual failed to comply with the requirement of undergoing a multidisciplinary assessment in Switzerland, which was deemed a violation of participation obligations. Consequently, the individual was found to have no current entitlement to the disability pension. The complaint submission was criticized for lacking sufficient justification, falling short of the legal requirements necessary to challenge the decision effectively. As a result, the court decided not to consider the appeal and waived court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 43 Abs. 3 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Non-Admission of Appeal for Insufficient Substantiation: The court highlighted that the individual failed to comply with the requirement of undergoing a multidisciplinary assessment in Switzerland, which was deemed a violation of participation obligations. Consequently, the individual was found to have no current entitlement to the disability pension. The complaint submission was criticized for lacking sufficient justification, falling short of the legal requirements necessary to challenge the decision effectively. As a result, the court decided not to consider the appeal and waived court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure because the grounds for appeal were insufficient.
The Tribunal decided exceptionally not to levy any court costs in this case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_866/2015 {T 0/2}
Urteil vom 16. Dezember 2015
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________, vertreten durch Rechtsanwalt Francisco José Vazquez Bürger,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. Oktober 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. November 2015 () gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. Oktober 2015,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Vorinstanz in einlässlicher Begründung und Würdigung der Akten dargelegt hat, weshalb der Beschwerdeführer, der durch die Weigerung, sich einer polydisziplinären Begutachtung in der Schweiz zu unterziehen, seine Mitwirkungspflichten gemäss Art. 43 Abs. 3 BGG verletzt hat, zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen Anspruch auf eine Invalidenrente hat,
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe darauf nicht näher eingeht,
dass er statt dessen den angefochtenen Entscheid lediglich in pauschal gehaltenen Form als "vollkommen unverständlich", im Widerspruch zum, diesem Entscheid vorangegangenen, Rückweisungsentscheid C-4781/2009 vom 8. November (recte: April) 2011 des Bundesverwaltungsgericht stehend, kritisiert, was den Mindestanforderungen an eine sachbezogene Begründung gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ist,
dass es dem Beschwerdeführer übrigens nach wie vor offen steht, sich einer Begutachtung in der Schweiz zu unterziehen (Näheres dazu vgl. BGE 139 V 585 E. 6.3.7.5 S. 590 f.),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. Dezember 2015
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel