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8C_864/2014 KI-generiert

Claimant v. Cantonal Social Security Court (Reinstatement of Suspensive Effect)

Geschäftsnummer 8C_864/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a national accident insurance institution following a decision by the Social Insurance Court of Zurich. The complaint, submitted to the Federal Tribunal, contested the court's refusal to restore the suspensive effect of the appeal concerning accident insurance matters. The Federal Tribunal examined the arguments presented by the complainant and determined that the appeal did not meet the necessary legal requirements to proceed, specifically regarding the substantiation of constitutional rights violations. Consequently, the Tribunal decided not to admit the complaint, holding the individual responsible for the associated court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 93 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 98 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 106 BGG, Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; Claimant v. Cantonal Social Security Court (Reinstatement of Suspensive Effect): The complaint, submitted to the Federal Tribunal, contested the court's refusal to restore the suspensive effect of the appeal concerning accident insurance matters. The Federal Tribunal examined the arguments presented by the complainant and determined that the appeal did not meet the necessary legal requirements to proceed, specifically regarding the substantiation of constitutional rights violations. Consequently, the Tribunal decided not to admit the complaint, holding the individual responsible for the associated court costs.

Schlagwörter

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Unfallversicherung sozialversicherungsrechtlicher Vorbescheid Wirkungen der Vorabentscheidungsurteile verfassungsmässige Anforderung sozialversicherungsrechtliches Klageverfahren aufschiebende Wirkung Wiederaufleben von Invalidenleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 102 Abs. 1 BGG

Cited to confirm that the appeal was not admitted without an exchange of briefs (Schriftenwechsel).

Art. 106 Abs. 2 BGG

Cited concerning the qualified duty to complain (Rügepflicht) when challenging decisions on provisional measures.

Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

The Federal Tribunal did not enter into the appeal because the formal requirements for appealing a decision concerning suspensive effect were not met.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The Tribunal imposed court costs on the appellant due to the outcome of the procedure.

Art. 93 BGG

Mentioned as the procedural basis governing the admissibility of challenging the decision on the suspension of effect, which led to the finding that the appeal was inadmissible.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_864/2014

Urteil vom 22. Dezember 2014

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Rechtsanwältin Yolanda Schweri,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) , Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. Juni 2014.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des A.________ vom 26. November 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. Juni 2014,

in Erwägung,

dass der angefochtene vorinstanzliche Entscheid vom 4. Juni 2014, soweit er vom Beschwerdeführer an das Bundesgericht weitergezogen wird, die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde ablehnt,

dass es sich dabei um eine Anordnung handelt, welche nur unter den für den Weiterzug von Vor- und Zwischenentscheiden geltenden Voraussetzungen anfechtbar ist ( Art. 93 BGG ; vgl. BGE 133 V 477 E. 4.1.3 S. 481; Urteile 8C_623/2010 vom 9. August 2010, 8C_209/2010 vom 29. März 2010 und 8C_120/2007 vom 17. Juli 2007),

dass vorliegend einzig der Eintretensgrund des nicht wieder gutzumachenden Nachteils ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ) in Frage kommt, welchen der Beschwerdeführer nicht geltend macht,

dass ausserdem Verfügungen über die aufschiebende Wirkung Entscheide über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG darstellen (Seiler/von Werdt/Güngerich, Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2007, N. 7 zu Art. 98 BGG ; Markus Schott, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 15 zu Art. 98 BGG ; Urteile 8C_623/2010 vom 9. August 2010, 8C_209/2010 vom 29. März 2010 und 8C_120/2007 vom 17. Juli 2007), so dass mit der dagegen erhobenen Beschwerde nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann,

dass insoweit eine qualifizierte Rügepflicht besteht, d.h. das Bundesgericht die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Seiler/von Werdt/Güngerich, a.a.O., N. 8 zu Art. 106 BGG ),

dass es daher der Beschwerde führenden Person obliegt (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen, die nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG für die staatsrechtliche Beschwerde gegolten haben), klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den vorinstanzlichen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),

dass die Eingabe vom 26. November 2014 den vorerwähnten Anforderungen offensichtlich nicht genügt, indem namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erwägungen aufgezeigt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des erstinstanzlichen Gerichts verletzt worden sein sollen, wobei die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten Rügepflicht nicht erfüllt,

dass hieran auch namentlich die Anrufung einer rechtsmissbräuchlichen Leistungseinstellung durch die Beschwerdegegnerin sowie einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör nichts ändert, weil auch insoweit keine gegenüber dem angefochtenen Entscheid der

Vorinstanz erhobenen, hinreichend substanziierten Rügen verfassungsmässiger Rechte vorliegen (vgl. hiezu statt vieler Urteile 8C_776/2012 vom 31. Oktober 2012 und 8C_362/2013 vom 24. Mai 2013),

dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG ohne Durchführung eines Schriftenwechsels ( Art. 102 Abs. 1 BGG ) nicht eingetreten werden kann,

dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. Dezember 2014

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Leuzinger

Der Gerichtsschreiber: Batz