Swiss Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Day Labor Program Order as Interlocutory Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a decision from the social assistance authority of a Swiss municipality, which required him to participate in a daily wage program run by a foundation. This decision by the canton of Schaffhausen's Upper Court did not directly involve any reduction or denial of social assistance benefits, and thus, is considered an interim decision under Swiss federal law. The complainant sought to appeal this decision to the Swiss Federal Tribunal, claiming it posed significant disadvantages. However, the court needed to determine whether such an interim decision could lead to irreparable harm or if resolving it would save significant resources, as per legal stipulations for standalone appeals.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 93 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 93 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Swiss Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Day Labor Program Order as Interlocutory Decision: This decision by the canton of Schaffhausen's Upper Court did not directly involve any reduction or denial of social assistance benefits, and thus, is considered an interim decision under Swiss federal law. The complainant sought to appeal this decision to the Swiss Federal Tribunal, claiming it posed significant disadvantages. However, the court needed to determine whether such an interim decision could lead to irreparable harm or if resolving it would save significant resources, as per legal stipulations for standalone appeals.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal shall not be entertained (non-entrée en matière) in simplified procedure because the decision was interlocutory.
Used as the basis for waiving court costs in this instance.
Cited to establish that the appealed decision was an interlocutory decision (Zwischenentscheid) subject to specific conditions for appeal.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (5)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_857/2018
Urteil vom 10. Januar 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialhilfebehörde der Gemeinde Beringen, Zelgstrasse 8, 8222 Beringen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts
des Kantons Schaffhausen vom 13. November 2018 (60/2017/38).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 11. Dezember 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 13. November 2018,
in Erwägung,
dass der angefochtene Entscheid die gestützt auf kantonales Recht erlassene Weisung an den Beschwerdeführer zum Gegenstand hat, am Taglohnprogramm der Stiftung B.________ teilzunehmen,
dass mit dieser Weisung keine unmittelbar erfolgte Kürzung oder Verweigerung der Sozialhilfeunterstützung einhergeht,
dass es sich daher bei diesem Entscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt ( BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstständig angefochten werden kann (Urteile 8C_861/2017 vom 13. Dezember 2017 und 8C_806/2014 vom 17. November 2014),
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde ( Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass ein Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erst irreparabel ist, wenn er nicht später mit einem günstigen Endurteil in der Sache behoben werden könnte ( BGE 137 III 522 E. 1.3 S. 525 mit Hinweisen),
dass weder solches behauptet noch ohne weiteres ersichtlich ist,
dass dem Beschwerdeführer die Beschwerde gegen den Leistungskürzungsentscheid dannzumal offenstehen wird ( Art. 93 Abs. 3 BGG ; statt vieler erneut die Urteile 8C_861/2017 vom 13. Dezember 2017 und 8C_806/2014 vom 17. November 2014),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen und dem Departement des Innern des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. Januar 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel